Hamburg zieht positive Bilanz nach zehn Jahren Rad- und Fußverkehrs-Bündnis

22. Juli 2026
1 min Lesezeit

Mobilität: Rad- und Fußverkehr

Hamburg () – Das Bündnis für den Rad- und Fußverkehr in Hamburg hat nach zehn Jahren eine positive Bilanz gezogen. Wie die Behörde für Verkehr und Mobilitätswende am Mittwoch mitteilte, sind seit 2016 fast 500 Kilometer neue oder erneuerte Radwege entstanden.

Das Radnetz wurde demnach um über 200 Kilometer erweitert und umfasst heute 23 Hauptrouten sowie zahlreiche Fahrradstraßen.

Der Radverkehr in der Hansestadt ist im selben Zeitraum um 42 Prozent gestiegen. Zur Überwachung der Infrastruktur stehen laut Senat 180 Dauerzählstellen an 110 Standorten zur Verfügung.

Zudem wurden rund 30.000 neue Fahrradstellplätze an U- und S-Bahnstationen geschaffen und das StadtRAD-System auf 4.300 Räder an über 350 Stationen ausgebaut. Als bedeutende Projekte nannte die Behörde unter anderem die Umgestaltung des Jungfernstiegs und die Einführung von Protected Bike Lanes an der Hannoverschen Straße.

Das Bündnis besteht aus 28 Behörden, Bezirken, Landesbetrieben und Institutionen.

Es finanziert zahlreiche Maßnahmen der Bezirke und ermöglicht Personalstellen zur Umsetzung der Mobilitätswende. Weitere Informationen sind auf der Internetseite der Stadt abrufbar.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Fahrradweg (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Hamburg zieht positive Bilanz nach zehn Jahren Rad- und Fußverkehrs-Bündnis

Hamburg - Was ist passiert – was dahinter steckt

Was ist passiert?

  • Seit 2016 sind in Hamburg fast 500 Kilometer neue oder erneuerte Radwege entstanden und das Radnetz wurde um über 200 Kilometer erweitert
  • Der Radverkehr ist im selben Zeitraum um 42 Prozent gestiegen; zudem wurden 180 Dauerzählstellen eingerichtet sowie rund 30.000 neue Fahrradstellplätze und das StadtRAD-System auf 4.300 Räder an über 350 Stationen ausgebaut

Warum ist das wichtig?

  • Seit 2016 sind in Hamburg fast 500 Kilometer neue oder erneuerte Radwege entstanden und das Radnetz wurde deutlich erweitert, was die Infrastruktur für Rad- und Fußverkehr verbessert
  • Der Radverkehr ist im Zeitraum um 42 Prozent gestiegen, u. a. durch bessere Ausstattung wie 30.000 neue Fahrradstellplätze und den Ausbau von StadtRAD
  • Zur Steuerung und Planung werden 180 Dauerzählstellen genutzt, um die Entwicklung der Verkehrsinfrastruktur kontinuierlich zu überwachen

Wer ist betroffen?

  • Rad- und Fußverkehr in Hamburg
  • 28 Behörden, Bezirke, Landesbetriebe und Institutionen des Bündnisses für den Rad- und Fußverkehr

Zahlen/Fakten?

  • Seit 2016 sind fast 500 Kilometer neue oder erneuerte Radwege entstanden
  • Das Radnetz wurde um über 200 Kilometer erweitert; heute 23 Hauptrouten
  • Der Radverkehr ist um 42 Prozent gestiegen; 180 Dauerzählstellen an 110 Standorten

Wie geht’s weiter?

  • Seit 2016 sind fast 500 Kilometer neue oder erneuerte Radwege entstanden und das Radnetz wurde weiter ausgebaut
  • Der Radverkehr ist um 42 Prozent gestiegen, zudem gibt es 180 Dauerzählstellen, neue Fahrradstellplätze und ein ausgebautes StadtRAD-System
  • Weitere Projekte wie Umgestaltung des Jungfernstiegs und Protected Bike Lanes an der Hannoverschen Straße sollen die Radinfrastruktur weiter verbessern
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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