Hessen startet Förderprogramm für digitale Rathäuser

20. Juli 2026
1 min Lesezeit

fördert Digitalisierung der Kommunen

() – Das Land Hessen hat ein neues Förderprogramm zur Digitalisierung der Kommunalverwaltungen aufgelegt. Wie das Ministerium für Digitalisierung und Innovation am Montag mitteilte, können sich Städte und Gemeinden ab sofort um Zuschüsse für Basistechnologien wie elektronische Akten, Bezahlsysteme oder Ausweisterminals bewerben.

Das Programm „kommunal.digital.hessen“ richtet sich vor allem an finanzschwächere Kommunen, um die digitale Transformation auch dort voranzubringen, wo die Haushaltslage eng ist.

Gefördert werden Ausgaben von bis zu 50.000 Euro pro Jahr und Kommune, wobei die Förderquote je nach Finanzkraft zwischen 70 und 90 Prozent liegt. Die maximale Fördersumme beträgt damit 45.000 Euro.

Anträge können bis zum 15. September über ein digitales Portal eingereicht werden.

Das Programm ist zunächst auf zwei Jahre angelegt und wird aus Mitteln der Initiative „Starke Heimat Hessen“ finanziert. Digitalministerin Kristina Sinemus (CDU) betonte, die Digitalisierung sei das Fundament für eine moderne Verwaltung.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Rathaus (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Hessen startet Förderprogramm für digitale Rathäuser

Hessen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Was ist passiert?

  • Das Land Hessen hat das Förderprogramm „kommunal.digital.hessen“ zur Digitalisierung von Kommunalverwaltungen gestartet
  • Städte und Gemeinden können ab sofort Zuschüsse für Basistechnologien wie elektronische Akten, Bezahlsysteme oder Ausweisterminals beantragen
  • Anträge sind bis zum 15. September über ein digitales Portal möglich

Warum ist das wichtig?

  • Zuschüsse erleichtern finanzschwächeren Städten und Gemeinden die Einführung von Basistechnologien wie elektronischen Akten, Bezahlsystemen und Ausweisterminals
  • Durch Förderquote von 70 bis 90 Prozent und bis zu 50.000 Euro Ausgaben pro Jahr wird die digitale Transformation trotz enger Haushaltslage finanziell machbarer
  • Antragsfrist bis 15. September und Einreichung über ein digitales Portal ermöglichen einen schnellen Einstieg in das Förderprogramm

Wer ist betroffen?

  • Städte und Gemeinden in Hessen
  • Vor allem finanzschwächere Kommunen

Zahlen/Fakten?

  • Bis zu 50.000 Euro pro Jahr und Kommune
  • Förderquote je nach Finanzkraft 70 bis 90 Prozent; maximale Fördersumme 45.000 Euro
  • Anträge bis zum 15. September über ein digitales Portal

Wie geht’s weiter?

  • Städte und Gemeinden können ab sofort Zuschüsse für Basistechnologien wie elektronische Akten, Bezahlsysteme oder Ausweisterminals beantragen
  • Anträge sind bis zum 15. September über ein digitales Portal einzureichen
  • Das Förderprogramm läuft zunächst zwei Jahre und finanziert die digitale Transformation besonders in finanzschwächeren Kommunen
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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