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Politik: Verzögerung des Mercosur-Abkommens in Brüssel
Brüssel () – Der Abschluss des Mercosur-Abkommens soll auf 2026 verschoben werden. Das erfuhr die am Donnerstagabend in Brüssel am Rande des EU-Gipfels aus informierten Kreisen.
Zuletzt soll der Widerstand an dem Freihandelsabkommen zwischen der Europäischen Union und mehreren südamerikanischen Staaten insbesondere aus Italien unüberwindlich gewesen sein. Auch Frankreich hatte sich quer gestellt. Verhandler zeigten sich aber am Donnerstag weiter überzeugt, dass das Abkommen am Ende abgeschlossen werde. Mitte Januar soll ein neuer Anlauf gewagt werden.
Eigentlich sollte das Mercusor-Abkommen an diesem Wochenende unterschrieben werden. Die Verhandlungen dazu hatten vor über 25 Jahren begonnen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | EU-Gipfel am 18.12.2025 |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Abschluss des Mercosur-Abkommens wird auf 2026 verschoben
- Widerstand aus Italien und Frankreich gegen das Freihandelsabkommen
- Neuer Anlauf zur Unterzeichnung soll Mitte Januar erfolgen
Warum ist das wichtig?
- Verschiebung des Mercosur-Abkommens auf 2026 betrifft Handelsbeziehungen zwischen EU und Südamerika.
- Widerstand aus Italien und Frankreich zeigt politische Herausforderungen innerhalb der EU.
- Verhandlungen dauern bereits über 25 Jahre, was die Dringlichkeit des Abschlusses verdeutlicht.
Wer ist betroffen?
- EU
- Italien
- Frankreich
Zahlen/Fakten?
- Abschluss des Mercosur-Abkommens auf 2026 verschoben
- Widerstand insbesondere aus Italien und Frankreich
- Verhandlungen begannen vor über 25 Jahren
Wie geht’s weiter?
- Abschluss des Mercosur-Abkommens auf 2026 verschoben
- Widerstand aus Italien und Frankreich
- Neuer Anlauf Mitte Januar geplante
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