Waldbrand in Iserlohn fordert hunderte Einsatzkräfte über fast 48 Stunden

16. Juli 2026
1 min Lesezeit

Panorama: Waldbrand in

Iserlohn () – Die Feuerwehr Iserlohn hat seit Dienstag einen Waldbrand im Bereich Letmathe/Honsel bekämpft. Bereits auf der Anfahrt war eine starke Rauchentwicklung sichtbar, was zu zahlreichen Notrufen führte.

Das Einsatzstichwort wurde frühzeitig erhöht, und es wurden zusätzliche Löschfahrzeuge nachalarmiert.

Die Zuwegung zur Brandstelle gestaltete sich schwierig, da der genaue Ort zunächst unklar war. Schließlich konnte die Einsatzstelle in einer Birkenschonung in einem Steilhang lokalisiert werden.

Das Feuer breitete sich aufgrund der trockenen Vegetation und des auffrischenden Winds schnell auf eine Fläche von rund 10.000 Quadratmetern aus. Die Bevölkerung wurde zeitweise über die Warn-App NINA wegen der starken Rauchentwicklung informiert.

Um die Löschwasserversorgung sicherzustellen, wurde eine 1.500 Meter lange Schlauchleitung zu einem Hydranten aufgebaut.

Da dessen Förderleistung nicht ausreichte, musste ein Pendelverkehr mit Tanklöschfahrzeugen eingerichtet werden. Zeitweise waren mehr als 300 Einsatzkräfte im Einsatz, die auch durch die Bevölkerung unterstützt wurden.

Nach umfangreichen Nachlöscharbeiten konnten die letzten Einsatzkräfte am Donnerstag die Einsatzstelle verlassen.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Brandbekämpfung (Archiv), Feuerwehr Iserlohn via

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Waldbrand in Iserlohn fordert hunderte Einsatzkräfte über fast 48 Stunden

Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Was ist passiert?

  • Die Feuerwehr Iserlohn bekämpfte seit Dienstag einen Waldbrand im Bereich Letmathe/Honsel, ausgelöst durch starke Rauchentwicklung und zahlreiche Notrufe
  • Der Brand breitete sich wegen trockener Vegetation und auffrischendem Wind schnell auf etwa 10.000 Quadratmeter aus; Bevölkerung wurde zeitweise über NINA gewarnt
  • Mehr als 300 Einsatzkräfte waren zeitweise im Einsatz, es gab Probleme bei der Zuwegung und bei der Löschwasserversorgung (Schlauchleitung/Pendelverkehr), nach Nachlöscharbeiten verließen die letzten Kräfte am Donnerstag die Einsatzstelle

Warum ist das wichtig?

  • Schnelle Reaktion der Feuerwehr und früh erhöhte Einsatzstufe verhinderten das weitere Ausbreiten des Waldbrands trotz starker Rauchentwicklung
  • Warnung der Bevölkerung über NINA und Aufbau der Löschwasserversorgung über Schlauchleitung sowie Pendelverkehr mit Tanklöschfahrzeugen erhöhten Sicherheit und wirksame Brandbekämpfung
  • Hohe Einsatzkräftezahl und umfangreiche Nachlöscharbeiten sorgten dafür, dass der Brand schließlich vollständig unter Kontrolle gebracht wurde

Wer ist betroffen?

  • Bevölkerung im Bereich Letmathe/Honsel wegen starker Rauchentwicklung zeitweise über die Warn-App NINA informiert
  • Mehr als 300 Einsatzkräfte der Feuerwehr im Einsatz
  • Bevölkerung unterstützte die Einsatzkräfte zeitweise

Zahlen/Fakten?

  • Fläche des Waldbrands rund 10.000 Quadratmeter
  • 1.500 Meter lange Schlauchleitung zum Hydranten
  • zeitweise mehr als 300 Einsatzkräfte im Einsatz

Wie geht’s weiter?

  • Nach umfangreichen Nachlöscharbeiten verließen die letzten Einsatzkräfte am Donnerstag die Einsatzstelle
  • Zeitweise wurde ein Pendelverkehr mit Tanklöschfahrzeugen eingerichtet, nachdem die Förderleistung des Hydranten nicht ausreichte
  • Die Bevölkerung wurde zeitweise über die Warn-App NINA wegen der starken Rauchentwicklung informiert
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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