Zwei schwere Verkehrsunfälle in Cottbus und Drebkau

18. Dezember 2025
1 min Lesezeit

Zwei schwere Verkehrsunfälle in Cottbus und Drebkau

Brandenburg - Was ist passiert – was dahinter steckt

Verkehrssicherheit in Cottbus und Drebkau

() – Bei zwei schweren Verkehrsunfällen in Cottbus und Drebkau sind am Mittwoch zwei Personen schwer verletzt worden, eine davon tödlich. Das teilte die Polizeidirektion Süd mit.

In Cottbus wurde gegen 16:50 Uhr ein 81-jähriger Spaziergänger auf der Juri-Gagarin-Straße von einem Pkw Skoda erfasst und schwer verletzt.

Er musste mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden. Die Fahrbahn war bis 19:30 Uhr voll gesperrt, der Sachschaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt.

Bei einem Frontalzusammenstoß auf der Bundesstraße 169 bei Drebkau gegen 22:30 Uhr ist der 50-jährige Fahrer eines Seat noch an der Unfallstelle verstorben.

Der 29-jährige Fahrer eines Fiat-Transporters wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die B 169 musste voll gesperrt werden, der Sachschaden beläuft sich auf rund 40.000 Euro.

Die Ermittlungen wurden in beiden Fällen durch einen Sachverständigen der Dekra unterstützt.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizeistreife im Einsatz (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Zwei schwere Verkehrsunfälle in Cottbus und Drebkau am Mittwoch.
  • 81-jähriger Spaziergänger in Cottbus von Pkw erfasst, schwer verletzt, in Klinik geflogen.
  • 50-jähriger Fahrer eines Seat verstorben bei Frontalzusammenstoß in Drebkau.

Warum ist das wichtig?

  • Erheblicher Personenschaden bei Verkehrsunfällen
  • Verkehrssicherheit und Unfallverhütung sind von großer Bedeutung
  • Hohe wirtschaftliche Folgekosten durch Sachschäden

Wer ist betroffen?

  • 81-jähriger Spaziergänger
  • 50-jähriger Fahrer eines Seat
  • 29-jähriger Fahrer eines Fiat-Transporters

Zahlen/Fakten?

  • 81-jähriger Spaziergänger schwer verletzt, Rettungshubschrauber eingesetzt
  • Sachschaden in Cottbus: etwa 10.000 Euro
  • 50-jähriger Fahrer bei Drebkau verstorben, Sachschaden rund 40.000 Euro

Wie geht’s weiter?

  • Ermittlungen zu beiden Verkehrsunfällen fortsetzen
  • Unfallursachen klären
  • Sachverständiger der Dekra weiterhin einbeziehen
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