Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Landwirtschaftsproteste in Brüssel 2025
Brüssel () – Vor dem Beginn des letzten EU-Gipfels des Jahres in Brüssel ist es am Donnerstagmorgen zu massiven Protesten von Landwirten gekommen. Es wird erwartet, dass im Laufe des Tages etwa 10.000 Bauern aus allen 27 EU-Ländern im Europaviertel zusammenkommen werden.
Nach Angaben der Agrarlobby Copa-Cogeca richten sich die Proteste unter anderem gegen „inakzeptable GAP-Reformen und Kürzungen des EU-Haushalts“, gegen „unfaire EU-Handelspolitik“ sowie gegen „lästige Bürokratie“. Auch das geplante Mercosur-Handelsabkommen dürfte damit gemeint sein. Die Organisation sprach von den größten Landwirtschaftsprotesten, die Brüssel in diesem Jahrhundert erlebt hat.
Dabei spielen Agrarthemen bei dem Gipfel in Brüssel dem Vernehmen nach bis auf bei der Debatte über Mercosur und über den mehrjährigen Finanzrahmen eher eine untergeordnete Rolle. Stattdessen geht es vor allem um die Nutzung der eingefrorenen russischen Gelder für die Ukraine sowie die geplante EU-Erweiterung.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Bauernproteste am 18.12.2025 |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Massive Proteste von Landwirten in Brüssel vor EU-Gipfel
- Etwa 10.000 Bauern aus 27 EU-Ländern nehmen teil
- Proteste gegen GAP-Reformen, EU-Handelspolitik und Bürokratie
Warum ist das wichtig?
- Starke Proteste der Landwirte gegen unfaire EU-Politik und Kürzungen im Agrarsektor
- Darstellung des politischen Drucks auf die EU durch die landwirtschaftliche Gemeinschaft
- Bedeutung der Agrarthemen für die zukünftige Agrarpolitik in der EU
Wer ist betroffen?
- Landwirte aus allen 27 EU-Ländern
- Agrarlobby Copa-Cogeca
- Teilnehmer der Proteste gegen GAP-Reformen und EU-Handelspolitik
Zahlen/Fakten?
- Etwa 10.000 Bauern aus 27 EU-Ländern erwartet
- Proteste gegen GAP-Reformen und Kürzungen des EU-Haushalts
- Größte Landwirtschaftsproteste in Brüssel im 21. Jahrhundert
Wie geht’s weiter?
- Weitere Proteste der Landwirte angekündigt
- Gespräche über GAP-Reformen und EU-Haushalt stehen an
- Diskussionen über Mercosur-Handelsabkommen fortsetzen
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