Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Politik in Berlin: Neuer CDU-Spitzenkandidat
Berlin () – Die Runde der CDU-Kreisvorsitzenden hat Stefan Evers als Spitzenkandidat zur Berliner Abgeordnetenhauswahl am 20. September vorgeschlagen.
Außerdem solle er kommissarisch Landesvorsitzender der CDU Berlin werden, teilte die Partei am Freitagabend mit. Der Landesvorstand werde dazu „zeitnah“ zusammenkommen. Evers ist seit April 2023 Finanzsenator und seit April diesen Jahres zusätzlich Kultursenator.
Am Nachmittag hatte Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) erklärt, nicht mehr als Spitzenkandidat zur Verfügung zu stehen. Auslöser war die seit Monaten andauernde Debatte über Wegners Krisenmanagement nach den Brandanschlag auf das Berliner Stromnetz am 3. Januar. Einerseits wurde ihm vorgeworfen, zu spät reagiert, andererseits aber auch, die Unwahrheit hierüber gesagt zu haben.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Stefan Evers (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- CDU-Kreisvorsitzende schlagen Stefan Evers als Spitzenkandidat zur Berliner Abgeordnetenhauswahl vor
- Evers soll kommissarisch Landesvorsitzender der CDU Berlin werden
- Kai Wegner erklärt, nicht mehr als Spitzenkandidat zur Verfügung zu stehen aufgrund von Krisenmanagement-Kritik
Warum ist das wichtig?
- Stefan Evers wird als Spitzenkandidat für Abgeordnetenhauswahl vorgeschlagen.
- Evers' Position als Finanz- und Kultursenator ist von Bedeutung.
- Kai Wegner tritt als Spitzenkandidat aufgrund von Kritik am Krisenmanagement zurück.
Wer ist betroffen?
- Stefan Evers
- Kai Wegner
- CDU Mitglieder
Zahlen/Fakten?
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- September: Abgeordnetenhauswahl in Berlin
- Stefan Evers als Spitzenkandidat vorgeschlagen
- Evers ist seit April 2023 Finanz- und Kultursenator
Wie geht’s weiter?
- Stefan Evers wird kommissarisch Landesvorsitzender der CDU Berlin.
- Der Landesvorstand wird zeitnah zusammenkommen.
- Abgeordnetenhauswahl findet am 20. September statt.
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