Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Verkehrsunfall auf der A7 bei Heidenheim
Heidenheim () – Am Donnerstag kam es auf der A7 bei Heidenheim zu einem Auffahrunfall. Ein 35-Jähriger war mit seinem BMW in Fahrtrichtung Würzburg unterwegs und prallte auf Höhe des Parkplatz Kohlplatten in das Heck eines vorausfahrenden Sattelzugs, der von einem 21-Jährigen gefahren wurde.
Beide Fahrer blieben glücklicherweise unverletzt.
Durch den Unfall entstand am BMW Totalschaden, während der Sattelzug seine Fahrt bis zum nächsten Parkplatz fortsetzen konnte. Die Verkehrspolizei Heidenheim hat den Vorfall aufgenommen und den Gesamtschaden auf etwa 60.000 Euro geschätzt.
Der BMW musste abgeschleppt werden, und zur Unfallaufnahme wurde der linke Fahrstreifen gesperrt.
Gegen 20:10 Uhr war die Fahrbahn wieder geräumt und konnte ohne Einschränkungen befahren werden.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Auffahrunfall auf der A7 bei Heidenheim
- 35-Jähriger prallt mit BMW auf Sattelzug
- Beide Fahrer unverletzt, BMW Totalschaden, Gesamtschaden etwa 60.000 Euro
Warum ist das wichtig?
- Verkehrssicherheit und Unfallprävention erhöhen
- Schadensausmaß und Aufräum-/Abschleppkosten beachten
- Bedeutung der Unfallaufnahme durch die Polizei für die Unfallforschung
Wer ist betroffen?
- 35-Jähriger BMW-Fahrer
- 21-Jähriger Sattelzugfahrer
- Polizei Heidenheim
Zahlen/Fakten?
- 35-jähriger Fahrer
- Totalverlust des BMW
- Gesamtschaden beträgt etwa 60.000 Euro
- Unfallzeitpunkt: 20:10 Uhr Wiederfreigabe der Fahrbahn
Wie geht’s weiter?
- Unfallaufnahme durch die Verkehrspolizei Heidenheim
- Gesamtschaden auf etwa 60.000 Euro geschätzt
- Fahrbahn um 20:10 Uhr wieder freigegeben
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