Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaft: Hitzeportal in Bonn eingeführt
Bonn () – Die Bundesstadt Bonn hat ein neues Hitzeportal mit einer Karte der kühlen Orte veröffentlicht. Das teilte die Stadt am Mittwoch mit.
Auf dem Portal unter www.bonn.de/hitzeportal finden Bürger unter anderem Informationen zu gesundheitlichen Risiken von Hitze, verhaltensangepassten Maßnahmen und Hinweise zu öffentlich verfügbarem Trinkwasser.
Die Karte der kühlen Orte zeigt öffentlich zugängliche Plätze im Stadtgebiet, an denen Menschen Schutz vor Hitze finden können. Dazu zählen der Stadtwald, Parkanlagen, öffentliche Trinkwasserstellen, Schwimmbäder, Wasserspiele, schattige Spielplätze sowie Kirchen und Kulturstätten.
Eine Filterfunktion ermöglicht die Suche nach der gewünschten Art des kühlen Ortes, auch die Öffnungszeiten sind einsehbar.
Die Karte ist dynamisch und wird fortlaufend in der Bonner Urban Data Plattform gepflegt und erweitert. Sie ist sowohl im Geoportal als auch im Urban Data Catalog zu finden.
Die Einbeziehung der Bürger bei der Entwicklung ist in Planung. Das Hitzeportal ist eine Maßnahme aus dem Hitzeaktionsplan der Stadt, der im Frühjahr 2027 veröffentlicht werden soll.
Die Karte ist auch Teil der Aktivitäten zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels, deren Grundlage das 2025 veröffentlichte integrierte Klimaanpassungskonzept bildet.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Opernhaus in Bonn am Rhein |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Bonn hat ein neues Hitzeportal mit einer Karte der kühlen Orte veröffentlicht.
- Die Karte zeigt öffentlich zugängliche Plätze zum Schutz vor Hitze, wie Parks und Trinkwasserstellen.
- Das Hitzeportal ist Teil des Hitzeaktionsplans der Stadt und soll Bürger in die Entwicklung einbeziehen.
Warum ist das wichtig?
- Bereitstellung von Informationen zu gesundheitlichen Risiken und Schutzmaßnahmen gegen Hitze
- Erhöhung des Zugangs zu kühlen Orten für die Bürger
- Unterstützung der Anpassung an die Folgen des Klimawandels
Wer ist betroffen?
- Bürger der Stadt Bonn
- Besucher von öffentlichen Plätzen
- Personen, die Schutz vor Hitze suchen
Zahlen/Fakten?
- Neues Hitzeportal in Bonn veröffentlicht
- Karte zeigt öffentliche, kühle Orte im Stadtgebiet
- Hitzeaktionsplan der Stadt soll im Frühjahr 2027 veröffentlicht werden
Wie geht’s weiter?
- Fortlaufende Pflege und Erweiterung der Karte in der Urban Data Plattform
- Einbeziehung der Bürger bei der Entwicklung geplant
- Hitzeaktionsplan wird im Frühjahr 2027 veröffentlicht
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