Hessen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaft: Sicherheitsmaßnahmen in Frankfurt am Main
Frankfurt am Main () – Die gemeinsamen Maßnahmen für mehr Sicherheit und Aufenthaltsqualität an wichtigen ÖPNV-Knotenpunkten in Frankfurt am Main zeigen offenbar erste Erfolge. Das teilten die Deutsche Bahn, die Stadt Frankfurt, die Landes- und Bundespolizei sowie die Verkehrsgesellschaft Frankfurt (VGF) nach einer ersten Bilanz mit.
Die Kooperationsvereinbarung war am 1. September in Kraft getreten.
Seitdem führen die Partner regelmäßige gemeinsame Streifen am Hauptbahnhof sowie an den Stationen ‚Hauptwache‘ und ‚Konstablerwache‘ durch. Zudem gibt es mehr Kontrollen gegen Kriminalität und offenen Drogenkonsum sowie eine effizientere Videoüberwachung.
Die verstärkte Präsenz führte zu einer höheren Zahl registrierter Straftaten und Verstöße, aber auch zu mehr Platzverweisen und Fahndungstreffern. In einigen Bereichen gingen die Beschwerden spürbar zurück.
Die Partner wollen die Maßnahmen fortsetzen, um die Sicherheit und Ordnung nachhaltig zu verbessern.
Die Vereinbarung hat eine Laufzeit von zunächst drei Jahren und verlängert sich danach automatisch. Im Fokus steht die Erhöhung der objektiven und subjektiven Sicherheit an einem der wichtigsten Knotenbahnhöfe Deutschlands.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Überwachungskameras im Frankfurter Bahnhofsviertel (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Gemeinsame Maßnahmen für Sicherheit und Aufenthaltsqualität in Frankfurt am Main zeigen erste Erfolge.
- Regelmäßige Streifen und mehr Kontrollen gegen Kriminalität und Drogenkonsum durchgeführt.
- Beschwerden in einigen Bereichen gingen spürbar zurück.
Warum ist das wichtig?
- Verbesserung der Sicherheit an wichtigen ÖPNV-Knotenpunkten
- Reduktion von Beschwerden in bestimmten Bereichen
- Nachhaltige Maßnahmen zur Steigerung der Ordnung und Sicherheit
Wer ist betroffen?
- Deutsche Bahn
- Stadt Frankfurt
- Verkehrsgesellschaft Frankfurt (VGF)
Zahlen/Fakten?
- Kooperationsvereinbarung seit 1. September in Kraft
- Maßnahme hat eine Laufzeit von drei Jahren
- Verstärkte Streifen und Kontrollen an Hauptbahnhof, 'Hauptwache' und 'Konstablerwache'
Wie geht’s weiter?
- Fortsetzung der gemeinsamen Streifen am Hauptbahnhof und weiteren Stationen
- Weitere Kontrollen gegen Kriminalität und Drogenkonsum
- Nachhaltige Verbesserung der Sicherheit und Ordnung angestrebt
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