Brandenburg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Bildungspolitik in Cottbus: Medizinische Universität Lausitz
Cottbus () – Die brandenburgische Landesregierung hat den Weg für die Finanzierung des Aufbaus der Medizinischen Universität Lausitz – Carl Thiem (MUL – CT) in Cottbus freigemacht. Das Kabinett stimmte am Dienstag einem entsprechenden Zuschussvertrag zu, wie die Universitätsleitung mitteilte.
Damit wird ein einheitliches Finanzierungsverfahren für die Bauvorhaben ermöglicht.
Für die Neu-, Um- und Erweiterungsbauten der Universität stehen bis zu 821 Millionen Euro zur Verfügung. Die Gebäude für Forschung, Lehre und Krankenversorgung sollen schrittweise bis Mitte der 2030er Jahre entstehen.
Der Vorstandsvorsitzende der MUL – CT, Eckhard Nagel, zeigte sich hocherfreut über die Entscheidung und dankte dem Bund, dem Land Brandenburg und dem Wissenschaftsministerium für die Unterstützung.
Wissenschaftsministerin Manja Schüle betonte, mit der Medizinischen Universität investiere man in die Zukunft der gesamten Region. Der Aufbau schreite in Rekordtempo voran.
Im Wintersemester 2026/2027 sollen die ersten Medizinstudierenden in Cottbus starten. Die staatliche Universitätsmedizin wurde im Juli 2024 gegründet und soll perspektivisch jährlich 200 Erstsemester-Studienplätze sowie rund 1.300 zusätzliche Stellen für Forschung und Lehre bieten.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Luftaufnahme vom Campus der MUL – CT (Archiv), MUL – CT via |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Brandenburgische Landesregierung genehmigt Finanzierung für Medizinische Universität Lausitz in Cottbus.
- Bis zu 821 Millionen Euro für Neu-, Um- und Erweiterungsbauten bis Mitte der 2030er Jahre vorgesehen.
- Erster Medizinstudienjahrgang startet im Wintersemester 2026/2027.
Warum ist das wichtig?
- Finanzierung des Aufbaus der Medizinischen Universität Lausitz sichert medizinische Ausbildung in der Region
- Schaffung von 200 Studienplätzen und 1.300 Stellen fördert Forschung und Lehre
- Stärkung der Gesundheitsversorgung und Attraktivität der Region Cottbus
Wer ist betroffen?
- Medizinstudierende
- Wissenschaftler
- Regionale Bevölkerung
Zahlen/Fakten?
- Bis zu 821 Millionen Euro für Neu-, Um- und Erweiterungsbauten
- Erster Medizinstudiengang startet im Wintersemester 2026/2027
- Perspektivisch 200 Erstsemester-Studienplätze jährlich und 1.300 zusätzliche Stellen
Wie geht’s weiter?
- Bauvorhaben bis Mitte der 2030er Jahre
- Erste Medizinstudierenden im Wintersemester 2026/2027
- 200 Erstsemester-Studienplätze und 1.300 zusätzliche Stellen jährlich
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