Sachsen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Verkehrsunfallmeldung: B 156 in Görlitz
Görlitz () – Am Montagnachmittag hat sich auf der B 156 ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Eine 49-Jährige war mit ihrem Audi in Richtung Uhyst unterwegs und scherte zwischen Lieske und Uhyst zum Überholen aus.
Dabei kollidierte sie im Gegenverkehr seitlich mit dem Auflieger eines 32-jährigen Sattelzug-Lenkers. Anschließend stieß der Audi mit einem im Gegenverkehr befindlichen Gliederzug eines 65-Jährigen zusammen.
Durch den Aufprall wurde der Pkw zurück in die Fahrspur geschleudert, wo es zum Zusammenstoß mit einem bereits überholten VW einer 47-Jährigen kam.
Die Audi-Fahrerin erlag noch an der Unfallstelle ihren schweren Verletzungen. Die Golf-Lenkerin, ihre 19-jährige Beifahrerin sowie ein 16-jähriger Insasse wurden schwerverletzt in eine Klinik gebracht.
Die Fahrer der Lkw blieben unverletzt.
Der Sachschaden beläuft sich auf rund 60.000 Euro. Für die Wracks rückten Abschlepper an.
Neben Feuerwehr und Rettungsdienst kamen auch zwei Rettungshubschrauber zum Einsatz. Ein Gutachter nahm seine Arbeit auf.
Die Unfallstelle war für rund sieben Stunden vollgesperrt.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Schwerer Verkehrsunfall auf B 156 am Montagnachmittag
- 49-Jährige Audi-Fahrerin kollidierte beim Überholen mit Lkw und einem Gliederzug
- Audi-Fahrerin starb an der Unfallstelle, mehrere weitere Personen schwer verletzt
Warum ist das wichtig?
- Aufklärung über hohe Unfallgefahr beim Überholen
- Wichtige Informationen für Verkehrssicherheit und Unfallverhütung
- Notwendigkeit eines schnellen Einsatzes von Rettungskräften und Gutachtern
Wer ist betroffen?
- Audi-Fahrerin (49 Jahre)
- Golf-Lenkerin (47 Jahre) und ihre Beifahrerin (19 Jahre) sowie ein Insasse (16 Jahre)
- Sattelzug-Lenker (32 Jahre) und Gliederzug-Fahrer (65 Jahre)
Zahlen/Fakten?
- 49-jährige Audi-Fahrerin verstirbt an der Unfallstelle
- 60.000 Euro Sachschaden
- Unfallstelle für rund sieben Stunden vollgesperrt
Wie geht’s weiter?
- Ermittlungen zur Unfallursache laufen
- Verletzte werden in Kliniken behandelt
- Abschleppmaßnahmen und Straßenreinigung erforderlich



