Wirtschaft - Was ist passiert – was dahinter steckt
Wirtschaft: Dax leichten Aufschwung in Frankfurt
Frankfurt/Main () – Der Dax hat sich am Mittwoch nach einem verhaltenen Start bis zum Mittag leicht in den grünen Bereich bewegt. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 25.075 Punkten berechnet, dies entspricht einem Plus von 0,3 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag.
Die Investoren nähmen neue Datenveröffentlichungen zum Anlass, um sich wieder verstärkt in Dax-Schwergewichten zu positionieren, sagte Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst von CMC Markets. „So führen zur Stunde die Aktien der Deutschen Telekom, von Airbus, SAP und Rheinmetall die Gewinnerliste an und können den Index erneut über die psychologische Barriere 25.000 heben.“ Zuvor waren Daten zur Stimmung in der europäischen Wirtschaft sowie zur Inflation im Euroraum veröffentlicht worden.
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Mittwochmittag schwächer: Ein Euro kostete 1,1394 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8777 Euro zu haben.
Der Ölpreis sank unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 12 Uhr deutscher Zeit 72,33 US-Dollar; das waren 62 Cent oder 0,9 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Dax bewegt sich leicht ins Plus auf rund 25.075 Punkte.
- Aktien der Deutschen Telekom, Airbus, SAP und Rheinmetall führen Gewinnerliste an.
- Euro wertete ab, Ölpreis sank auf 72,33 US-Dollar pro Fass.
Warum ist das wichtig?
- Signal für die Marktteilnehmer, wieder in Dax-Schwergewichte zu investieren
- Positive Entwicklung des Dax über psychologische Barriere von 25.000 Punkten
- Wirtschaftsdaten beeinflussen die Stimmung und Entscheidungen der Investoren
Wer ist betroffen?
- Investoren
- Aktien von Deutschen Telekom, Airbus, SAP, Rheinmetall
- Europäische Gemeinschaftswährung
Zahlen/Fakten?
- Dax bei rund 25.075 Punkten, Plus von 0,3 Prozent
- Euro kostete 1,1394 US-Dollar
- Ölpreis für ein Fass Brent bei 72,33 US-Dollar, 0,9 Prozent weniger
Wie geht’s weiter?
- Weiterhin Interesse an Dax-Schwergewichten zeigen
- Weitere Datenveröffentlichungen abwarten
- Aktienkurse der Deutschen Telekom, Airbus, SAP und Rheinmetall beobachten
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