Bayern - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaft: Lagerhallenbrand in Lichtenfels
Lichtenfels () – In der Nacht zum Mittwoch ist eine Lagerhalle im Lichtenfelser Ortsteil Trieb in Flammen aufgegangen. Wie Polizei am Mittwoch mitteilte, entstand dabei ein Sachschaden im niedrigen siebenstelligen Bereich.
Die Kriminalpolizei Coburg hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Gegen 0.40 Uhr gingen die ersten Notrufe zu dem Brand in der Abtswiesenstraße ein. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand die Halle bereits in Vollbrand.
Rund 260 Feuerwehrleute aus der Region waren im Einsatz, um die Flammen zu bekämpfen. Vier von ihnen erlitten leichte Verletzungen: Drei klagten über Kreislaufprobleme aufgrund der großen Hitze, ein weiterer Feuerwehrmann zog sich leichte Verbrennungen zu.
Ein Feuerwehrfahrzeug wurde durch die Hitzeeinwirkung beschädigt.
In dem Gebäude waren überwiegend Holzsärge gelagert. Die Löscharbeiten dauern an, das Gebäude wird derzeit mit schwerem Gerät teilweise abgetragen, um Glutnester zu erreichen.
Die Bundesstraße 173 bleibt im Bereich der Ortsdurchfahrt Trieb gesperrt, eine großräumige Umleitung ist eingerichtet. Die Ermittlungen zur Brandursache können erst nach Abschluss der Löscharbeiten beginnen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Feuerwehr-Auto (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Lagerhalle in Lichtenfels-Trieb steht in Flammen, Sachschaden im niedrigen siebenstelligen Bereich.
- Rund 260 Feuerwehrleute im Einsatz, vier Feuerwehrleute leicht verletzt.
- Brandursache kann erst nach Abschluss der Löscharbeiten ermittelt werden.
Warum ist das wichtig?
- Hoher Sachschaden im niedrigen siebenstelligen Bereich
- Verletzungen von Feuerwehrleuten bei Löschaktionen
- Ermittlungen zur Brandursache wichtig für zukünftige Sicherheitsmaßnahmen
Wer ist betroffen?
- Anwohner in der Umgebung
- Feuerwehrleute (260 im Einsatz, 4 leicht verletzt)
- Eigentümer der Lagerhalle
Zahlen/Fakten?
- Sachschaden im niedrigen siebenstelligen Bereich
- Rund 260 Feuerwehrleute im Einsatz
- Vier Feuerwehrleute erlitten leichte Verletzungen
Wie geht’s weiter?
- Ermittlungen zur Brandursache nach Abschluss der Löscharbeiten aufnehmen
- Löscharbeiten und Abtragungen zur Bekämpfung von Glutnestern fortsetzen
- Bundesstraße 173 bleibt gesperrt, Umleitung bestehend
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