Erwerbstätigenzahl in Nordrhein-Westfalen steigt deutlich

16. Dezember 2025
1 min Lesezeit

Erwerbstätigenzahl in Nordrhein-Westfalen steigt deutlich

Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Wirtschaftliche Entwicklung in Nordrhein-Westfalen

() – Die Zahl der Erwerbstätigen in hat im Jahr 2024 rund 9,8 Millionen erreicht. Im Vergleich zu 2014 entspricht dies einem Zuwachs von 675.000 Personen, was einem Anstieg von 7,4 Prozent entspricht, wie das Statistische Landesamt am Dienstag mitteilte.

Der Zuwachs ist vor allem im Dienstleistungssektor zu verzeichnen, der um 691.000 Erwerbstätige (+10,0 Prozent) gewachsen ist.

Im Produzierenden Gewerbe hingegen gab es einen Rückgang von 9.500 Erwerbstätigen (-0,4 Prozent). In 49 von 53 nordrhein-westfälischen Kreisen und kreisfreien Städten war die Erwerbstätigenzahl höher als 2014. Die größten Zuwächse wurden in den Städten Münster (+15,3 Prozent), Düsseldorf (+13,4 Prozent) und (+13,2 Prozent) verzeichnet.

Rund jeder achte Erwerbstätige war 2024 in einem marginalen Beschäftigungsverhältnis tätig.

Mit etwa 1,2 Millionen Personen waren dies 250.000 weniger als im Jahr 2014, was einem Rückgang von 17,5 Prozent entspricht. Der Anteil der marginal Beschäftigten an den Erwerbstätigen verringerte sich von 15,6 Prozent in 2014 auf 12,0 Prozent in 2024.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Bundesagentur für Arbeit (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Zahl der Erwerbstätigen in Nordrhein-Westfalen erreicht 9,8 Millionen im Jahr 2024
  • Zuwachs von 675.000 Personen (7,4 Prozent) seit 2014, hauptsächlich im Dienstleistungssektor
  • Rückgang der Erwerbstätigen im Produzierenden Gewerbe um 9.500 Personen (-0,4 Prozent)

Warum ist das wichtig?

  • Bedeutender Anstieg der Erwerbstätigkeit in Nordrhein-Westfalen trägt zur wirtschaftlichen Stabilität bei.
  • Zuwachs im Dienstleistungssektor zeigt positive wirtschaftliche Entwicklung in diesem Bereich.
  • Rückgang marginal Beschäftigter deutet auf Verbesserung der Arbeitsmarktqualität hin.

Wer ist betroffen?

  • Erwerbstätige in Nordrhein-Westfalen
  • Beschäftigte im Dienstleistungssektor
  • Personen in marginalen Beschäftigungsverhältnissen

Zahlen/Fakten?

  • 9,8 Millionen Erwerbstätige in Nordrhein-Westfalen 2024
  • Zuwachs von 675.000 Personen (7,4 Prozent) seit 2014
  • Rückgang im Produzierenden Gewerbe um 9.500 Erwerbstätige (-0,4 Prozent)
  • 1,2 Millionen marginal Beschäftigte 2024, 250.000 weniger als 2014 (-17,5 Prozent)
  • Anteil der marginal Beschäftigten sank von 15,6 Prozent (2014) auf 12,0 Prozent (2024)

Wie geht’s weiter?

  • Zuwachs der Erwerbstätigen im Dienstleistungssektor möglicherweise anhaltend
  • Weiterer Rückgang im produzierenden Gewerbe möglich
  • Beobachtung der Entwicklung in den nordrhein-westfälischen Städten wichtig
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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