Berlin und Brandenburg von extremer Juni-Hitze betroffen

29. Juni 2026
1 min Lesezeit

Berlin und Brandenburg von extremer Juni-Hitze betroffen

Berlin - Was ist passiert – was dahinter steckt

Wetterextreme in Berlin und Brandenburg

Offenbach () – In und ist der Juni außergewöhnlich warm gewesen. Wie der Deutsche Wetterdienst am Montag mitteilte, lag die Mitteltemperatur in Berlin bei 20,3 Grad, in Brandenburg bei 19,7 Grad.

Besonders das Monatsende war von extremer Hitze geprägt.

In Berlin wurde die 40-Grad-Marke nur knapp verfehlt. In Brandenburg wurden dagegen erstmals in der Messgeschichte an einigen Stationen mehr als 40 Grad gemessen.

In Neißemünde-Coschen wurde am 28. Juni mit 41,7 Grad vorbehaltlich der endgültigen Prüfung sogar ein neuer deutscher Allzeitrekord registriert.

Die Niederschlagsmengen blieben unterdurchschnittlich. Berlin kam auf rund 49 Liter pro Quadratmeter und dürfte damit den letzten Platz im Ländervergleich belegt haben.

In Brandenburg fielen rund 54 Liter pro Quadratmeter. Dort stieg wegen längerer Trockenheit zeitweise auch die Waldbrandgefahr auf die höchste Stufe.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Mann mit Hund am 25.06.2026

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Juni in Berlin und Brandenburg außergewöhnlich warm mit Mitteltemperaturen über 19 Grad.
  • In Brandenburg erstmals über 40 Grad gemessen, in Neißemünde-Coschen 41,7 Grad.
  • Unterdurchschnittliche Niederschlagsmengen, hohe Waldbrandgefahr in Brandenburg.

Warum ist das wichtig?

  • Extrem hohe Temperaturen im Juni können gesundheitliche Risiken erhöhen.
  • Anstieg der Waldbrandgefahr durch lange Trockenperioden kann zu Umwelt- und Brandschutzproblemen führen.
  • Veränderte Wetterbedingungen können Auswirkungen auf die Landwirtschaft haben.

Wer ist betroffen?

  • Einwohner von Berlin
  • Einwohner von Brandenburg
  • Waldflächen in Brandenburg

Zahlen/Fakten?

  • Mitteltemperatur in Berlin: 20,3 Grad
  • Mitteltemperatur in Brandenburg: 19,7 Grad
  • Neißemünde-Coschen: 41,7 Grad am 28. Juni, möglicher neuer deutscher Allzeitrekord
  • Niederschlagsmenge in Berlin: ca. 49 Liter/m²
  • Niederschlagsmenge in Brandenburg: ca. 54 Liter/m²
  • Höchste Waldbrandgefahr in Brandenburg aufgrund längerer Trockenheit

Wie geht’s weiter?

  • Beobachtung der weiteren Wetterentwicklung in Berlin und Brandenburg
  • Analyse der Auswirkungen der Hitze auf Umwelt und Gesundheit
  • Prognose für kommende Wochen hinsichtlich Temperatur und Niederschlag
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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