Hamburg und Schleswig-Holstein erleben ungewöhnlich warmen Juni

29. Juni 2026
1 min Lesezeit

Hamburg und Schleswig-Holstein erleben ungewöhnlich warmen Juni

Hamburg - Was ist passiert – was dahinter steckt

Wetterentwicklung in Hamburg und Schleswig-Holstein

Offenbach () – und haben einen ungewöhnlich warmen Juni erlebt. In Hamburg lag die Monatsmitteltemperatur bei 19,2 Grad und damit 3,5 Grad über dem langjährigen Mittel, teilte der Deutsche Wetterdienst am Montag mit.

Schleswig-Holstein kam auf 17,7 Grad und war damit zwar das kühlste Bundesland, lag aber ebenfalls deutlich über dem Referenzwert.

In Hamburg wurden zum Monatsende sechs heiße Tage registriert. Ähnliche Werte wurden dort in einem Juni nur in den Jahren 1917 und 1947 erreicht. In Schleswig-Holstein wurden ebenfalls neue Höchstwerte gemessen.

Auf Helgoland wurde am 27. Juni mit 30,4 Grad ein heißer Tag verzeichnet, was dort einen neuen Allzeitrekord bedeutete.

Beim Niederschlag unterschieden sich beide Länder deutlich. Hamburg lag mit rund 69 Litern pro Quadratmeter etwa im Bereich des langjährigen Mittels.

Schleswig-Holstein war mit rund 87 Litern pro Quadratmeter dagegen das nasseste Bundesland im Juni. In Erfde fielen am 27. Juni im Zusammenhang mit einem heftigen Gewitter 77,2 Liter pro Quadratmeter an nur einem Tag.

Die Sonnenscheindauer lag in Hamburg bei rund 237 Stunden und in Schleswig-Holstein bei rund 239 Stunden.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Hummel bestäubt Sonnenblume (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Hamburg und Schleswig-Holstein hatten einen ungewöhnlich warmen Juni.
  • Hamburgs Monatsmitteltemperatur betrug 19,2 Grad, Schleswig-Holsteins 17,7 Grad.
  • In Helgoland wurde am 27. Juni mit 30,4 Grad ein neuer Allzeitrekord verzeichnet.

Warum ist das wichtig?

  • Ungewöhnlich hohe Temperaturen können Auswirkungen auf die Umwelt und Landwirtschaft haben.
  • Rekordwerte könnten das Wettergeschehen langfristig beeinflussen und Extremwetterereignisse begünstigen.
  • Niederschlagsmengen variieren stark, was die Wasserverfügbarkeit und Bodenfeuchtigkeit betrifft.

Wer ist betroffen?

  • Einwohner von Hamburg
  • Einwohner von Schleswig-Holstein
  • Wetterdienst-Experten

Zahlen/Fakten?

  • Hamburg: Monatsmitteltemperatur 19,2 Grad, 3,5 Grad über dem langjährigen Mittel
  • Schleswig-Holstein: Monatsmitteltemperatur 17,7 Grad, 87 Liter Niederschlag pro Quadratmeter
  • Helgoland: Allzeitrekord 30,4 Grad am 27. Juni

Wie geht’s weiter?

  • Analyse der Wetterdaten für Juli
  • Beobachtung möglicher Hitzewellen
  • Prognose für Niederschlag und Temperaturen in den kommenden Wochen
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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