Niedersachsen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Feuerwehrübung im Landkreis Nienburg
Nienburg () – Die Kreisfeuerwehrbereitschaft des Landkreises Oldenburg hat am vergangenen Wochenende ihre erste gemeinsame Großübung im Landkreis Nienburg durchgeführt. Ziel war es, die neu strukturierte Bereitschaft unter realitätsnahen Bedingungen zu erproben und wertvolle Erfahrungen für die zukünftige Zusammenarbeit zu sammeln, teilte die Kreisfeuerwehr mit.
Insgesamt nahmen 172 Einsatzkräfte an der Übung teil, darunter Feuerwehrangehörige sowie 11 Helfer des Deutschen Roten Kreuzes und der Johanniter-Unfall-Hilfe.
Die Einsatzkräfte trafen sich frühmorgens an der Feuerwehrtechnischen Zentrale in Ganderkesee und fuhren pünktlich in Richtung Nienburg. Vor Ort richteten sie ihre Infrastruktur eigenständig ein, einschließlich eines Versorgungszeltes mit Feldküche.
Während der Übung mussten mehrere anspruchsvolle Szenarien, darunter Vegetationsbrände und ein schwerer Verkehrsunfall, bewältigt werden.
Trotz der hohen Temperaturen von bis zu 35 Grad Celsius wurde auf die Gesundheit der Einsatzkräfte geachtet. Nach einem gemeinsamen Abendessen entschied die Führung der Kreisfeuerwehr, die Rückreise bereits am Samstagabend anzutreten, um das Wohlbefinden der Einsatzkräfte zu gewährleisten.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Kreisfeuerwehrbereitschaft des Landkreises Oldenburg übt erstmals in neuer Struktur im Landkreis Nienburg mit 172 Einsatzkräften. (Archiv), Pressestelle Kreisfeuerwehr via |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Erste Großübung der neu strukturierten Kreisfeuerwehrbereitschaft des Landkreises Oldenburg im Landkreis Nienburg durchgeführt.
- 172 Einsatzkräfte nahmen teil, inklusive Feuerwehrangehörige und Helfer des DRK sowie der Johanniter-Unfall-Hilfe.
- Mehrere Szenarien wie Vegetationsbrände und ein schwerer Verkehrsunfall wurden unter hohen Temperaturen geübt.
Warum ist das wichtig?
- Erprobung der neuen Struktur der Kreisfeuerwehrbereitschaft unter realistischen Bedingungen
- Sammlung wertvoller Erfahrungen für zukünftige Zusammenarbeit
- Gewährleistung der Gesundheit und des Wohlbefindens der Einsatzkräfte während der Übung
Wer ist betroffen?
- 172 Einsatzkräfte
- Feuerwehrangehörige
- Helfer des Deutschen Roten Kreuzes und der Johanniter-Unfall-Hilfe
Zahlen/Fakten?
- 172 Einsatzkräfte nahmen an der Übung teil
- Höchsttemperatur von bis zu 35 Grad Celsius
- Einbindung von 11 Helfern des Deutschen Roten Kreuzes und der Johanniter-Unfall-Hilfe
Wie geht’s weiter?
- Auswertung der Übungserfahrungen zur Verbesserung der Zusammenarbeit
- Planung weiterer Übungen in ähnlicher Struktur
- Implementierung der gewonnenen Erkenntnisse in zukünftige Einsätze
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