Berlin - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaftliche Vorfälle in Berlin-Lichtenberg
Berlin () – In der vergangenen Nacht ist es während eines Hochzeitskorsos in Berlin-Lichtenberg zu einer Bedrohung mit einer Waffe gekommen. Ein 20-jähriger Mann soll einen anderen Autofahrer mit einer Schreckschusswaffe bedroht haben, teilte die Polizei Berlin mit.
Gegen 3:30 Uhr wurden Einsatzkräfte des Polizeiabschnitts 32 auf den Hochzeitskorso in der Gülzower Straße in Kaulsdorf aufmerksam.
Während die Polizisten verkehrsaufklärende Gespräche mit den Teilnehmenden führten, machte ein Zeuge die Beamten darauf aufmerksam, dass sich eine Schusswaffe in einem der Fahrzeuge befinden soll. Die Kräfte forderten den bewaffneten Autofahrer daraufhin auf, auszusteigen, und nahmen den 20-Jährigen fest.
Im Fußraum des Autos fanden sie eine ungeladene Schreckschusswaffe sowie die zugehörige Munition und beschlagnahmten beides.
Der 28 Jahre alte Hinweisgeber war zuvor als Beifahrer zusammen mit einer 29-jährigen Fahrerin unterwegs, als der Tatverdächtige an der Kreuzung Frankfurter Allee Ecke Gürtelstraße Ecke Möllendorffstraße neben ihnen hielt. Gemäß seinen Aussagen hielt der junge Mann die Schreckschusswaffe in ihre Richtung, lud sie durch und fuhr schließlich weiter.
Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Festgenommene am Ort entlassen. Er muss sich wegen des Verdachts der Bedrohung mit Waffe und Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten.
Das örtlich zuständige Abschnittskommissariat übernahm die weiteren Ermittlungen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Während eines Hochzeitskorsos in Berlin-Lichtenberg bedrohte ein 20-jähriger Mann einen anderen Autofahrer mit einer Schreckschusswaffe.
- Die Polizei nahm den Mann fest und fand im Fahrzeug eine ungeladene Schreckschusswaffe sowie Munition.
- Der Tatverdächtige wurde nach polizeilichen Maßnahmen entlassen und muss sich wegen Bedrohung und Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten.
Warum ist das wichtig?
- Erhöhung der öffentlichen Sicherheit durch schnelle Polizeieingriffe
- Prävention von Gewalt und Waffenmissbrauch im öffentlichen Raum
- Bedeutung von Zeugenmeldungen zur Aufklärung von Straftaten
Wer ist betroffen?
- 20-jähriger Mann (Tatverdächtiger)
- 28-jähriger Hinweisgeber
- 29-jährige Fahrerin
Zahlen/Fakten?
- 20-jähriger Mann bedrohte Autofahrer mit einer Schreckschusswaffe
- Ungeladene Schreckschusswaffe und Munition im Fahrzeug gefunden
- Polizei nahm den Mann fest, anschließend entlassen nach Abschluss der Maßnahmen
Wie geht’s weiter?
- Festgenommener muss sich wegen Bedrohung und Waffengesetz verantworten
- Weitere Ermittlungen durch örtlich zuständiges Abschnittskommissariat
- Keine Angabe
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