Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Förderung von Gemeinden im Alb-Donau-Kreis
Tübingen () – Der Alb-Donau-Kreis erhält aus dem Ausgleichstock des Landes Baden-Württemberg für das Jahr 2026 insgesamt 9,24 Millionen Euro. Das hat das Regierungspräsidium Tübingen am Montag mitgeteilt.
Die Summe ist die höchste, die der Landkreis jemals aus diesem Topf bekommen hat.
Insgesamt werden im gesamten Regierungsbezirk Tübingen 50 Millionen Euro an finanzschwache Städte und Gemeinden verteilt. Das sind acht Millionen Euro mehr als im Vorjahr, was einer Steigerung von rund 19 Prozent entspricht.
156 Gemeinden hatten 157 Anträge mit einem Gesamtvolumen von rund 58,7 Millionen Euro eingereicht. Den Vorsitz des Verteilungsausschusses führte Regierungspräsident Klaus Tappeser.
Der Schwerpunkt der Förderung liegt auf dem Bau und der Sanierung von Schulen und Kindergärten.
Rund 20,7 Millionen Euro, also 41,4 Prozent der Gesamtsumme, fließen in diese Bereiche. Weitere Schwerpunkte sind Feuerwehrhäuser und -fahrzeuge mit 8,16 Millionen Euro sowie der Straßenbau mit 5,35 Millionen Euro.
Die Zuschüsse im Alb-Donau-Kreis reichen von 20.000 Euro für einen Logistikanhänger für die Feuerwehr in Griesingen bis zu einer Million Euro für die Rathaussanierung in Blaustein.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Der Verteilungsausschuss mit dem Vorsitzenden Regierungspräsident Klaus Tappeser (Vierter von links) am 22.06.2026, Regierungspräsidium Tübingen, André Nagel. via |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Der Alb-Donau-Kreis erhält 9,24 Millionen Euro aus dem Ausgleichstock des Landes Baden-Württemberg für 2026.
- Insgesamt werden 50 Millionen Euro im Regierungsbezirk Tübingen an finanzschwache Städte und Gemeinden verteilt.
- Der Schwerpunkt der Förderung liegt auf Bau und Sanierung von Schulen und Kindergärten.
Warum ist das wichtig?
- Stärkung der Infrastruktur in finanzschwachen Gemeinden
- Unterstützung von Bildungseinrichtungen wie Schulen und Kindergärten
- Erhöhung der finanziellen Mittel fördert kommunale Projekte und Sanierungen
Wer ist betroffen?
- Alb-Donau-Kreis
- 156 Gemeinden im Regierungsbezirk Tübingen
- finanzschwache Städte und Gemeinden
Zahlen/Fakten?
- Alb-Donau-Kreis erhält 9,24 Millionen Euro aus dem Ausgleichstock für 2026
- Gesamtbetrag für den Regierungsbezirk Tübingen beträgt 50 Millionen Euro
- 156 Gemeinden reichten 157 Anträge mit einem Gesamtvolumen von rund 58,7 Millionen Euro ein
Wie geht’s weiter?
- Weitere Verteilungen der Fördermittel an ausgewählte Gemeinden
- Fortführung der Projekte im Bereich Schul- und Kindergartensanierung
- Nutzung der Mittel für Feuerwehrinfrastruktur und Straßenbau
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