Berlin knackt 3,7-Millionen-Marke – Brandenburg verliert Einwohner

22. Juni 2026
1 min Lesezeit

Berlin knackt 3,7-Millionen-Marke – Brandenburg verliert Einwohner

Berlin - Was ist passiert – was dahinter steckt

Bevölkerungstrend in Berlin und Brandenburg

() – Die Bevölkerungszahl in ist im vergangenen Jahr auf 3.700.577 gestiegen und hat damit erstmals die Marke von 3,7 Millionen überschritten. Das teilte das Amt für Statistik Berlin- am Montag mit.

Gegenüber dem Vorjahr wuchs die Stadt demnach um 15.312 Personen, was einem Plus von 0,4 Prozent entspricht.

Ganz anders sieht die Entwicklung im Land Brandenburg aus. Dort lebten Ende 2025 insgesamt 2.551.889 Menschen.

Das ist ein Rückgang von 4.858 Personen oder 0,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Damit verzeichnet das Bundesland erstmals seit 2013 wieder einen Bevölkerungsrückgang.

Die Daten basieren auf der amtlichen Bevölkerungsfortschreibung für das Jahr 2025

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Blick über Berlin (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Bevölkerungszahl in Berlin steigt auf 3.700.577
  • Zuwachs von 15.312 Personen im Vergleich zum Vorjahr
  • Brandenburg verzeichnet Rückgang von 4.858 Personen auf 2.551.889

Warum ist das wichtig?

  • Erstmalige Überschreitung der 3,7 Millionen-Marke in Berlin zeigt städtisches Wachstum
  • Bevölkerungsrückgang in Brandenburg signalisiert demografische Herausforderungen
  • Daten unterstützen politische und wirtschaftliche Planung in beiden Regionen

Wer ist betroffen?

  • Einwohner von Berlin
  • Einwohner von Brandenburg
  • Personen, die einen Rückgang der Bevölkerung betreffen

Zahlen/Fakten?

  • Bevölkerungszahl Berlin: 3.700.577
  • Anstieg um 15.312 Personen (0,4 Prozent)
  • Bevölkerung Brandenburg: 2.551.889 (Rückgang von 4.858 Personen, 0,2 Prozent)

Wie geht’s weiter?

  • Weiteres Bevölkerungswachstum in Berlin möglich
  • Entwicklung in Brandenburg könnte weiteren Rückgang zeigen
  • Beobachtung von langfristigen Trends notwendig
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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