Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Nahostkonflikt: Waffenstillstand im Libanon
Jerusalem () – Im Libanon ist ein Waffenstillstand in Kraft getreten. Das berichten mehrere Medien übereinstimmend.
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu plane derzeit keine weiteren Vergeltungsmaßnahmen gegen die Hisbollah, schreibt der US-Fernsehsender CNN unter Berufung auf eine israelische Quelle. Das libanesische Onlinemedium Naharnet berichtet, Israel werde laut einem Vertreter in der Sicherheitszone bleiben und im Falle eines Angriffs zurückschlagen.
Israel hatte am Freitag trotz der Vereinbarung zwischen den USA und dem Iran seine Angriffe auf den Libanon fortgesetzt, woraufhin der Iran die Straße von Hormus wieder geschlossen hat. Israel begründete die Attacken mit einem Angriff der Hisbollah in der Nacht, durch den laut Angaben der israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF) vier israelische Soldaten getötet worden waren. Der israelische Minister für öffentliche Sicherheit hatte auf der Plattform X dazu geschrieben, der gesamte Libanon müsse in Flammen aufgehen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Israelische Fahne an der Knesset (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Im Libanon ist ein Waffenstillstand in Kraft getreten.
- Israel plant keine weiteren Vergeltungsmaßnahmen gegen die Hisbollah.
- Israel setzte Angriffe auf den Libanon fort und rechtfertigte dies mit einem Angriff der Hisbollah.
Warum ist das wichtig?
- Waffenstillstand im Libanon könnte zur Beruhigung der Situation beitragen.
- Verbleib Israels in der Sicherheitszone zeigt anhaltende Spannungen.
- Israels offensive Haltung könnte regionalen Konflikt verschärfen.
Wer ist betroffen?
- Libanon
- Israel
- Hisbollah
Zahlen/Fakten?
- Waffenstillstand im Libanon in Kraft
- Vier israelische Soldaten durch Hisbollah-Angriff getötet
- Israel plante keine weiteren Vergeltungsmaßnahmen gegen die Hisbollah
Wie geht’s weiter?
- Israel bleibt in der Sicherheitszone und wird bei Angriffen zurückschlagen.
- Keine weiteren Vergeltungsmaßnahmen von Netanjahu gegen die Hisbollah geplant.
- Iran hat die Straße von Hormus wieder geschlossen.
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