Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesundheitswesen in Nordrhein-Westfalen 2024
Düsseldorf () – Die Anästhesiologie ist das häufigste Fachgebiet unter den Fachärzten in nordrhein-westfälischen Krankenhäusern. Das hat der Landesbetrieb IT.NRW am Freitag mitgeteilt.
Demnach arbeiteten im Jahr 2024 insgesamt 49.551 hauptamtliche Ärztinnen und Ärzte in den Kliniken des Landes, 43 Prozent von ihnen ohne abgeschlossene Facharztausbildung.
Von den Fachärzten und Fachärztinnen hatten die meisten eine Weiterbildung in der Anästhesiologie abgeschlossen. Den höchsten Frauenanteil unter den zehn häufigsten Facharztgruppen verzeichnete die Frauenheilkunde und Geburtshilfe mit 69 Prozent.
Den niedrigsten Anteil wies die Orthopädie und Unfallchirurgie mit 17 Prozent auf.
Die Daten zeigen zudem deutliche Unterschiede bei der Teilzeitarbeit. Während 38 Prozent der Fachärztinnen und Fachärzte in Teilzeit arbeiteten, lag dieser Anteil bei der Ärzteschaft ohne abgeschlossene Facharztausbildung bei 18 Prozent.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Krankenhausbett (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Anästhesiologie ist das häufigste Fachgebiet unter Fachärzten in NRW.
- 49.551 Ärzte arbeiteten 2024 in NRW-Krankenhäusern, 43 Prozent ohne Facharztausbildung.
- Höchster Frauenanteil unter Fachrichtungen in Frauenheilkunde mit 69 Prozent.
Warum ist das wichtig?
- Anästhesiologie ist das häufigste Fachgebiet in nordrhein-westfälischen Krankenhäusern.
- 43 Prozent der Ärzte ohne abgeschlossene Facharztausbildung zeigt Bildungsbedarf.
- Hoher Frauenanteil in der Frauenheilkunde und Geburtshilfe fördert Geschlechtergleichheit im Gesundheitswesen.
Wer ist betroffen?
- Hauptamtliche Ärztinnen und Ärzte in nordrhein-westfälischen Krankenhäusern
- Fachärzte und Fachärztinnen, insbesondere in der Anästhesiologie
- Ärztinnen und Ärzte ohne abgeschlossene Facharztausbildung
Zahlen/Fakten?
- 49.551 hauptamtliche Ärztinnen und Ärzte in nordrhein-westfälischen Kliniken im Jahr 2024
- 43 Prozent der Ärzte ohne abgeschlossene Facharztausbildung
- 69 Prozent Frauenanteil in der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Wie geht’s weiter?
- Weitere Auswertungen der Facharztdaten
- Analyse der Geschlechterverteilung in anderen Fachrichtungen
- Untersuchung der Teilzeitarbeit unter verschiedenen Ärztegruppen
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