55.000 Anträge für neue E-Auto-Förderung nach einem Monat

19. Juni 2026
1 min Lesezeit

55.000 Anträge für neue E-Auto-Förderung nach einem Monat

Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt

Förderung von E-Autos in Deutschland

() – Einen Monat nach dem Neustart der E-Auto-Förderung zieht Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) eine positive Bilanz. Das Interesse sei groß, sagte der Minister dem „Redaktionsnetzwerk “ (Freitagausgaben). Neun von zehn Antragstellern wollten vollelektrische Autos fahren, die Anteile von Kauf und Leasing seien etwa gleich.

Mehr als die Hälfte der Antragsteller habe ein Haushaltseinkommen von maximal 45.000 Euro. „Die soziale Staffelung funktioniert also“, erklärte Schneider. Die Förderung sei so gestaltet, dass Menschen mit geringerem Einkommen mehr Unterstützung erhielten und von den langfristigen Kostenvorteilen beim Laden profitierten.

Insgesamt steht eine Summe von 3 Milliarden Euro aus dem Klima- und Transformationsfonds (KTF) zur Verfügung. Wer einen Antrag stellt, darf höchstens 80.000 Euro, mit zwei minderjährigen Kindern maximal 90.000 Euro Haushaltseinkommen pro Jahr haben.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: E-Auto-Ladestation (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Bundesumweltminister Carsten Schneider zieht positive Bilanz zur E-Auto-Förderung.
  • Hohe Nachfrage, neun von zehn Antragstellern bevorzugen vollelektrische Autos.
  • Mehr als die Hälfte der Antragsteller hat ein Haushaltseinkommen von maximal 45.000 Euro.

Warum ist das wichtig?

  • Hohe Nachfrage nach vollelektrischen Autos
  • Soziale Staffelung der Förderung unterstützt einkommensschwache Haushalte
  • Langfristige Kostenvorteile beim Laden für geförderte Nutzer

Wer ist betroffen?

  • Antragsteller mit maximal 80.000 Euro Haushaltseinkommen
  • Haushalte mit zwei minderjährigen Kindern (maximal 90.000 Euro)
  • Menschen mit geringerem Einkommen

Zahlen/Fakten?

  • 3 Milliarden Euro aus dem Klima- und Transformationsfonds (KTF) verfügbar
  • Mehr als 50% der Antragsteller haben ein Haushaltseinkommen von maximal 45.000 Euro
  • 90% der Antragsteller wollen vollelektrische Autos fahren

Wie geht’s weiter?

  • Fortsetzung der E-Auto-Förderung
  • Potenzielle Anpassungen zur weiteren Unterstützung von Menschen mit geringem Einkommen
  • Überwachung der Antragszahlen und ggf. Erhöhung des Budgets
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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