Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Terroranschlag in Sydney erschüttert Gesellschaft
Berlin/Sydney () – Außenminister Johann Wadephul (CDU) hat mit Entsetzen auf den Terroranschlag am Bondi Beach in Sydney reagiert. „Ich bin zutiefst erschüttert über den Terroranschlag in Sydney“, schrieb er am Sonntag auf X. Es sei ein „Akt des Hasses“, der sich am ersten Tag von Chanukka gegen alle Juden weltweit richtet. „Meine Gedanken sind bei den Familien der Ermordeten, den Verletzten und der jüdischen Gemeinde.“
Der Premierminister von New South Wales, Chris Minns, bestätigte unterdessen, dass die Attacke sich wohl gegen die jüdische Gemeinde richtete. „Am ersten Tag von Chanukka, der eigentlich ein Abend des Friedens und der Freude sein sollte, der von dieser Gemeinde mit Familien und Unterstützern gefeiert wird, wurde durch diesen schrecklichen, bösartigen Angriff zerstört“, sagte er vor Journalisten in Sydney.
Der Polizeichef von New South Wales, Mal Lanyon, sagte unterdessen, dass mindestens zwölf Menschen bei dem Vorfall getötet und 29 verletzt wurden. Der Angriff wurde als terroristischer Vorfall eingestuft. Von den beiden mutmaßlichen Tätern ist einer tot, der zweite befindet sich laut Polizei im kritischen Zustand. Die Ermittlungen am Tatort sowie zu den Hintergründen dauern weiter an.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Johann Wadephul (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Terroranschlag am Bondi Beach in Sydney gegen die jüdische Gemeinde
- Mindestens zwölf Tote und 29 Verletzte
- Angreifer: Einer tot, der zweite in kritischem Zustand; Ermittlungen laufen
Warum ist das wichtig?
- Ausdruck von Entsetzen über den Terroranschlag
- Betroffenheit der jüdischen Gemeinde und globalen Bedeutung
- Dringlichkeit der Ermittlungen und Reaktionen auf Terrorismus
Wer ist betroffen?
- jüdische Gemeinde
- Familien der Ermordeten
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Zahlen/Fakten?
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Wie geht’s weiter?
- Ermittlungen am Tatort und zu den Hintergründen dauern an
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