Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Politik: Waffenstillstandsverhandlungen in Berlin
Berlin () – Der Staatsminister im Auswärtigen Amt, Florian Hahn (CSU), erhofft sich von den neuesten Beratungen über einen Waffenstillstand in der Ukraine ein deutliches Signal der Einigkeit. „Klar ist: Es darf nur eine Lösung mit der Ukraine geben und nicht über sie“, sagte Hahn der „Rheinischen Post“ (Montagsausgabe).
Hahn sagte weiter: „Entscheidend ist jetzt, dass wir mit großer Einigkeit im Kreise der Unterstützer der Ukraine zusammenbleiben, um die Ukraine auf dem Weg zu einem Waffenstillstand und gerechten Frieden bestmöglich zu begleiten.“
Dabei sei ein starkes Zeichen, dass bei den Gesprächen in Berlin neben den engsten europäischen Verbündeten Frankreich und Großbritannien auch entscheidende US-Vertreter anwesend seien. „Was aber Putin zu diesen wirklich substanziellen und intensiven Bemühungen, diesen schrecklichen Krieg zu beenden, sagen wird, bleibt abzuwarten. Einen Willen zum Frieden erkenne ich auf russischer Seite leider immer noch nicht“, so Hahn.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Florian Hahn (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Florian Hahn erhofft sich von den Beratungen über einen Waffenstillstand in der Ukraine ein Signal der Einigkeit.
- Er betont, dass eine Lösung nur in Absprache mit der Ukraine und nicht über sie hinweg gefunden werden darf.
- US-Vertreter nehmen an Gesprächen in Berlin teil, während Hahn keinen Willen zum Frieden auf russischer Seite erkennt.
Warum ist das wichtig?
- Einigkeit der Unterstützer der Ukraine ist entscheidend für den Frieden
- Nur Lösungen unter Berücksichtigung der Ukraine sind akzeptabel
- Wichtiges Signal der Zusammenarbeit mit europäischen und US-Vertretern
Wer ist betroffen?
- Unterstützer der Ukraine
- Russland
- Ukraine
Zahlen/Fakten?
- Keine Angabe
Wie geht’s weiter?
- Einigkeit der Unterstützer der Ukraine stärken
- Gespräche über Waffenstillstand fortsetzen
- Reaktionen aus Russland abwarten
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