Evakuierung in Mainz wegen Blindgängerfund

17. Juni 2026
1 min Lesezeit

Evakuierung in Mainz wegen Blindgängerfund

Rheinland-Pfalz - Was ist passiert – was dahinter steckt

Sicherheitslage in Mainz: Bombenfunde und Evakuierung

() – Im Mainzer Stadtteil Hartenberg-Münchfeld ist eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Die Entschärfung der Bombe erfordert eine Evakuierung des umliegenden Bereichs, teilte die Feuerwehrleitstelle Mainz mit.

Die Evakuierung muss bis zum 8 Uhr abgeschlossen sein.

Eine Betreuungsstelle wird im Bruchwegstadion, Dr.-Martin-Luther-King-Weg 15, eingerichtet. Personen, die medizinische Betreuung benötigen oder eine Transportmöglichkeit brauchen, sollen das Bürgertelefon unter 06131 12 46 34 kontaktieren.

Weitere Informationen sind auf der Homepage der Stadt Mainz verfügbar.

Die Bevölkerung wird aufgefordert, das betroffene Gebiet umgehend zu verlassen und sich über die Medien, wie das Lokalradio, zu informieren. Polizei und Feuerwehr geben Durchsagen zur aktuellen Lage.

Die Entwarnung erfolgt, sobald die Gefahr vorüber ist.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg in Mainz-Hartenberg-Münchfeld gefunden
  • Evakuierung des umliegenden Bereichs bis 8 Uhr erforderlich
  • Betreuungsstelle im Bruchwegstadion eingerichtet

Warum ist das wichtig?

  • Sicherheit der Bevölkerung hat höchste Priorität
  • Notwendige Evakuierung minimiert das Risiko von Verletzungen
  • Bereitstellung von Betreuungsstellen und Informationen unterstützt die Betroffenen

Wer ist betroffen?

  • Bevölkerung im Stadtteil Hartenberg-Münchfeld
  • Personen mit medizinischem Betreuungsbedarf
  • Personen, die eine Transportmöglichkeit benötigen

Zahlen/Fakten?

  • Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden
  • Evakuierung bis 8 Uhr abgeschlossen
  • Betreuungsstelle im Bruchwegstadion eingerichtet

Wie geht’s weiter?

  • Evakuierung bis 8 Uhr abgeschlossen
  • Betreuungsstelle im Bruchwegstadion
  • Informationen über Medien und Bürgertelefon bereitstellen
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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