Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaft: Drogenkontrolle am Ebertplatz Köln
Köln () – Die Kooperationsstreife von Polizei und Stadt Köln hat einen 29-jährigen mutmaßlichen Drogendealer am Ebertplatz festgenommen. Bei der Kontrolle fanden die Beamten über 30 Bubbles mit Kokain, 15 abgepackte Marihuanatütchen sowie mehrere hundert Euro Bargeld, teilten die Beamten am Dienstag mit.
Bei der anschließenden Durchsuchung seiner Wohnung entdeckten die Ermittler zudem geringe Mengen Heroin und stießen durch Zufall auf eine große Tüte mit Marihuana, die seinem Mitbewohner (26) gehörte.
Der 29-Jährige hatte beim Erblicken der Einsatzkräfte versucht zu fliehen und dabei eine Dose mit Kokain-Kügelchen weggeworfen.
Nach einer kurzen Verfolgung konnten die Beamten ihn im Theodor-Heuss-Park einholen. Gegen ihn und seinen Mitbewohner ermittelt nun die Polizei Köln wegen des Verdachts des unerlaubten Handels mit Betäubungsmitteln.
Die Polizei appelliert an die Bevölkerung, verdächtige Aktivitäten zu melden, um die Sicherheit in den Stadtteilen zu erhöhen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Drogen Ebertplatz (Archiv), Polizeipräsidium Köln via |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- 29-jähriger mutmaßlicher Drogendealer am Ebertplatz festgenommen
- Über 30 Bubbles Kokain und 15 Marihuanatütchen sichergestellt
- Bei Durchsuchung der Wohnung geringe Mengen Heroin und Marihuana des Mitbewohners gefunden
Warum ist das wichtig?
- Bekämpfung des Drogenhandels zur Erhöhung der Sicherheit in der Stadt
- Frühzeitige Intervention durch Polizei und Stadt Köln zur Aufdeckung illegaler Aktivitäten
- Unterstützung der Bevölkerung bei der Meldung verdächtiger Aktivitäten
Wer ist betroffen?
- 29-jähriger mutmaßlicher Drogendealer
- 26-jähriger Mitbewohner
Zahlen/Fakten?
- 29-jähriger mutmaßlicher Drogendealer festgenommen
- Über 30 Bubbles mit Kokain und 15 abgepackte Marihuanatütchen gefunden
- Mehrere hundert Euro Bargeld sichergestellt
Wie geht’s weiter?
- Weiterführende Ermittlungen gegen den 29-Jährigen und seinen Mitbewohner wegen Drogenhandels
- Appell der Polizei an die Bevölkerung zur Meldung verdächtiger Aktivitäten
- Fortsetzung der Kooperation zwischen Polizei und Stadt Köln zur Bekämpfung von Drogenkriminalität
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