15-Jährige in Wolfenbüttel von Auto erfasst und schwer verletzt

12. Juni 2026
1 min Lesezeit

15-Jährige in Wolfenbüttel von Auto erfasst und schwer verletzt

Niedersachsen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesellschaftliche Sicherheit in Wolfenbüttel

() – Eine 15-jährige Fußgängerin ist am Donnerstagnachmittag in der Ravensbergerstraße in Wolfenbüttel von einem Auto erfasst und schwer verletzt worden. Das teilte die Polizei am Freitag mit.

Den Angaben zufolge ereignete sich der Unfall gegen 14:30 Uhr.

Die Jugendliche überquerte die Straße, als sie frontal von dem VW einer 60-jährigen Wolfenbüttelerin erfasst wurde. Der Rettungsdienst brachte die Schwerverletzte in das Klinikum .

Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern an.

Nach ersten Hinweisen könnte die 15-Jährige beim Überqueren der Fahrbahn durch die Nutzung eines Mobiltelefons abgelenkt gewesen sein. Zeugen, die Angaben zum Unfallgeschehen machen können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 05331-9330 bei der Polizei Wolfenbüttel zu melden.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • 15-jährige Fußgängerin schwer verletzt bei Unfall in Wolfenbüttel
  • Auto einer 60-jährigen Frau erfasste die Jugendliche
  • Ermittlungen zum Unfallhergang laufen, Ablenkung durch Mobiltelefon möglich

Warum ist das wichtig?

  • Bedeutung der Verkehrssicherheit für Fußgänger
  • Wichtige Hinweise zur Unfallverhütung, insbesondere Ablenkung durch Mobiltelefone
  • Notwendigkeit von Zeugenmeldungen zur Klärung des Unfallhergangs

Wer ist betroffen?

  • 15-jährige Fußgängerin
  • 60-jährige Autofahrerin
  • Rettungsdienst

Zahlen/Fakten?

  • 15-jährige Fußgängerin schwer verletzt
  • Unfall ereignete sich gegen 14:30 Uhr
  • Unfallbeteiligter: 60-jährige Frau aus Wolfenbüttel

Wie geht’s weiter?

  • Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an.
  • Zeugen werden zur Kontaktaufnahme mit der Polizei aufgerufen.
  • Informationen zur Ablenkung der Jugendliche durch Mobiltelefon werden geprüft.
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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