Kurioser Betrug durch angebliche Wunderheilerin in Osnabrück

12. Dezember 2025
1 min Lesezeit

Kurioser Betrug durch angebliche Wunderheilerin in Osnabrück

Niedersachsen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesellschaft: Betrug in Osnabrück an Senioren

() – In Osnabrück hat eine unbekannte Täterin eine 80-jährige Frau während eines Spaziergangs angesprochen und behauptet, eine schlechte oder „vergiftete Aura“ bei ihr und ihrer Familie wahrzunehmen. Die Täterin überredete die Seniorin, gemeinsam einen Verbrauchermarkt aufzusuchen, um verschiedene Gegenstände für ein angebliches Heilritual zu kaufen.

Nach dem Einkauf begleitete die Frau die Seniorin in ihre Wohnung, wo später eine zweite Frau erschien.

Gemeinsam führten sie rituelle Handlungen durch, bei denen eine größere Geldsumme in ein Küchentuch gewickelt wurde, das erst zu einem späteren Zeitpunkt geöffnet werden sollte. Am nächsten Tag stellte die Geschädigte fest, dass das eingewickelte Bargeld fehlte.

Die Polizei beschreibt die erste tatverdächtige Frau als etwa 158 bis 160 cm groß, mit dunklen Haaren und im Alter von 50 bis 60 Jahren.

Sie trug eine braune Mütze und eine kurze Winterjacke. Die zweite Frau, die größer war, wird als etwa 40 bis 50 Jahre alt mit braunen Haaren und einem langen schwarzen Mantel beschrieben.

Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise zu den beschriebenen Personen oder verdächtigen Fahrzeugen geben können, sich zu melden.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Unbekannte Täterin spricht 80-jährige Frau während eines Spaziergangs an und erkennt eine "vergiftete Aura".
  • Täterin überredet Seniorin, in einen Verbrauchermarkt zu gehen und Gegenstände für ein angebliches Heilritual zu kaufen.
  • Nach dem Ritual fehlt eine größere Geldsumme, die in ein Küchentuch eingewickelt wurde.

Warum ist das wichtig?

  • Aufklärung über Betrugsmaschen und Schutz älterer Menschen
  • Sensibilisierung der Öffentlichkeit für ungewöhnliches Verhalten von Fremden
  • Förderung der Zusammenarbeit mit der Polizei zur Aufklärung von Straftaten

Wer ist betroffen?

  • 80-jährige Frau
  • unbekannte Täterinnen (erste und zweite Frau)

Zahlen/Fakten?

  • Täterin spricht 80-jährige Frau während Spaziergang an
  • Erste Täterin: 158-160 cm groß, 50-60 Jahre alt, dunkle Haare
  • Zweite Täterin: 40-50 Jahre alt, braune Haare, langer schwarzer Mantel

Wie geht’s weiter?

  • Ermittlungen der Polizei weiterführen
  • Zeugenaufruf zur Identifizierung der Täterinnen
  • mögliche Sicherstellung von Videoaufnahmen im Verbrauchermarkt prüfen
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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