Vermischtes - Was ist passiert – was dahinter steckt
Agrarpolitik in Berlin: Reform und Zukunft
Berlin () – Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer (CSU) hat die Vorschläge des Berichterstatters des Europäischen Parlaments für die Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP), Norbert Lins (CDU), als „richtiges Signal“ bezeichnet und die Forderung nach einer Beibehaltung der Zwei-Säulen-Struktur ausdrücklich begrüßt.
„Eine GAP ohne ländliche Entwicklung ist wie ein Haus, dem man eine tragende Säule nimmt: Das ganze Gebäude kommt ins Wanken“, sagte Rainer. „Landwirtschaft ist Heimatwirtschaft. Sie sichert unsere Versorgung, Beschäftigung und Wertschöpfung in unseren Regionen – das dürfen wir nicht durch eine Schwächung der GAP aufs Spiel setzen. Um es auf eine einfache Formel zu bringen: Eine starke GAP braucht zwei Säulen, ordentlich finanziert.“
Rainer begrüßte, dass die ersten Hektare künftig besser berücksichtigt und Jung- sowie Neulandwirte stärker gefördert werden sollen. „Die Zukunftsfähigkeit unserer Landwirtschaft entscheidet sich nicht zuletzt daran, ob wir den Generationswechsel erfolgreich gestalten“, erklärte der CSU-Politiker. „Starke und wettbewerbsfähige Höfe sind das Fundament unserer Versorgung und ein zentraler Baustein der strategischen Unabhängigkeit Europas.“
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Alois Rainer am 10.06.2026 |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Alois Rainer begrüßt die Vorschläge zur Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik.
- Er betont die Wichtigkeit der Zwei-Säulen-Struktur und der Unterstützung für Jung- und Neulandwirte.
- Rainer warnt vor den negativen Folgen einer Schwächung der GAP für die Landwirtschaft und regionale Wirtschaft.
Warum ist das wichtig?
- Beibehaltung der Zwei-Säulen-Struktur ist entscheidend für die Stabilität der Agrarpolitik.
- Stärkung der ländlichen Entwicklung sichert Versorgung, Beschäftigung und Wertschöpfung.
- Förderung von Jung- und Neulandwirten unterstützt den Generationswechsel in der Landwirtschaft.
Wer ist betroffen?
- Jung- und Neulandwirte
- Landwirtschaftliche Betriebe
- Regionen in Europa
Zahlen/Fakten?
- Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) vom Europäischen Parlament
- Forderung nach Beibehaltung der Zwei-Säulen-Struktur
- Stärkere Förderung von Jung- und Neulandwirten
Wie geht’s weiter?
- Umsetzung der Reformvorschläge für die GAP
- Verbesserte Förderung für Jung- und Neulandwirte
- Sicherstellung der finanziellen Unterstützung für die Zwei-Säulen-Struktur
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