Hamburg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesundheitspolitik: Kliniken in Hamburg investieren
Hamburg () – Die BG Kliniken und das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) haben ihre Absicht bekräftigt, die Zusammenarbeit in Hamburg zu intensivieren und zwei Klinik-Neubauten zu errichten. Das haben Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher, Gesundheitssenatorin Melanie Schlotzhauer, Bezirksamtsleiterin Bergedorf Cornelia Schmidt-Hoffmann sowie Vertreter der BG Kliniken und des UKE am Dienstag bei der Unterzeichnung von Absichtserklärungen mitgeteilt.
Die Vereinbarungen schaffen die Grundlage für die vertiefte Planung der medizinischen, organisatorischen und baulichen Konzepte.
Geplant ist ein Neubau des BG Klinikums Hamburg auf dem UKE-Campus zur Behandlung von Schwerstverletzten, der mit einem geplanten Erweiterungsbau des UKE verschränkt werden soll. Gleichzeitig soll am heutigen Standort in Bergedorf ein Neubau entstehen, der sich auf die Versorgung von Menschen mit Rückenmarksverletzungen, die fachübergreifende Frührehabilitation sowie Notfallbehandlungsangebote konzentriert.
Die BG Kliniken planen an beiden Standorten Investitionen von insgesamt über 1,2 Milliarden Euro aus Mitteln der gesetzlichen Unfallversicherung.
Mit dem Vorhaben soll die Gesundheitsversorgung im Hamburger Osten gestärkt werden. Das UKE verfolgt zudem das Ziel, seine ambulanten Angebote dort perspektivisch auszubauen.
Zusammen mit den Weiterentwicklungen umliegender Krankenhäuser, wie dem Ausbau der Zentralen Notaufnahme am Agaplesion Bethesda Krankenhaus Bergedorf, entstehen so zusätzliche Versorgungsangebote für die wachsende Bevölkerung der Region. Das Luftrettungszentrum und die Rettungswache in Bergedorf bleiben erhalten.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Krankenhaus (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- BG Kliniken und UKE bekräftigen Zusammenarbeit in Hamburg und planen zwei Klinik-Neubauten.
- Geplant sind Neubauten zur Behandlung von Schwerstverletzten und zur Versorgung von Menschen mit Rückenmarksverletzungen.
- Investitionen von über 1,2 Milliarden Euro sollen die Gesundheitsversorgung im Hamburger Osten stärken.
Warum ist das wichtig?
- Stärkung der Gesundheitsversorgung im Hamburger Osten
- Geplante Investitionen von über 1,2 Milliarden Euro fördern die medizinische Infrastruktur
- Verbesserung der Versorgungsangebote für die wachsende Bevölkerung der Region
Wer ist betroffen?
- BG Kliniken
- Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)
- Menschen mit Rückenmarksverletzungen
Zahlen/Fakten?
- Investitionen von über 1,2 Milliarden Euro
- Neubau des BG Klinikums auf dem UKE-Campus
- Geplante Schwerpunkte: Schwerstverletzte und Rückenmarksverletzungen
Wie geht’s weiter?
- Intensivierung der Zusammenarbeit zwischen BG Kliniken und UKE
- Errichtung von zwei Klinik-Neubauten in Hamburg
- Investitionen von über 1,2 Milliarden Euro geplant
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