Sachsen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaft: Schwerer Verkehrsunfall in Kamenz
Kamenz () – Bei einem schweren Verkehrsunfall im Kamenz sind am Samstagabend zwei Menschen schwer und eine Person leicht verletzt worden. Wie die Polizeidirektion Görlitz mitteilte, war eine 52-jährige Audi-Fahrerin auf der Hans-Grade-Straße aus Richtung Burkau in Richtung Kamenz unterwegs, als sie aus bisher unbekannter Ursache auf die Gegenfahrbahn geriet.
Die Frau touchierte zunächst seitlich den Bus eines 65-Jährigen und kollidierte anschließend frontal mit dem VW einer 59-Jährigen.
Ein dahinter fahrender 65-jähriger Motorradfahrer konnte nicht mehr ausweichen und wurde zwischen dem VW und einer Schutzplanke eingeklemmt. Die Audi-Fahrerin und ihr 60-jähriger Beifahrer erlitten schwere Verletzungen und wurden mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen.
Die VW-Fahrerin wurde leicht verletzt, die Fahrer des Busses und des Motorrades blieben unverletzt.
Der Gesamtsachschaden wird auf rund 100.000 Euro geschätzt. Die Straße war für etwa fünf Stunden voll gesperrt.
Der Verkehrsunfalldienst hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Auto der Bundespolizei (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Bei einem Verkehrsunfall in Kamenz wurden zwei Personen schwer und eine leicht verletzt.
- Eine 52-jährige Audi-Fahrerin geriet auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit einem Bus und einem VW.
- Die Audi-Fahrerin und ihr Beifahrer wurden schwer verletzt und ins Krankenhaus geflogen.
Warum ist das wichtig?
- Schwere Verletzungen der Beteiligten erfordern Rettungshubschrauber-Einsatz.
- Verkehrsunfälle mit hohem Sachschaden und Straßensperrungen beeinträchtigen den Verkehr.
- Ermittlungen zur Unfallursache sind wichtig für zukünftige Verkehrssicherheit.
Wer ist betroffen?
- 52-jährige Audi-Fahrerin
- 60-jähriger Beifahrer
- 59-jährige VW-Fahrerin
Zahlen/Fakten?
- Zwei schwer verletzte Personen
- Eine leicht verletzte Person
- Gesamtschaden von rund 100.000 Euro
Wie geht’s weiter?
- Ermittlungen zur Unfallursache durch den Verkehrsunfalldienst
- Keine Angabe
- Straßenstatus und Verkehrssituation nach der Untersuchung klären
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