Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Außenpolitik: Ukraine-Diplomatie in Berlin
Berlin () – Der außenpolitische Sprecher der SPD, Adis Ahmetovic, sieht in der laufenden Ukraine-Diplomatie noch keinen richtigen Verhandlungsprozess.
Es werde vielmehr „Ping-Pong-mäßig“ verhandelt, sagte Ahmetovic den Sendern RTL und ntv. „Es gibt Verhandlungen zwischen den USA und Russland, es gibt Verhandlungen zwischen den USA und Ukraine und dann in der Rücksprache mit uns.“ Das reiche noch nicht.
Wichtig sei der Anspruch der Europäer, maßgeblich mit eingebunden zu sein. „Wenn es darum geht, dass über ein Ende des Krieges in Europa gesprochen und verhandelt wird, geht das nicht ohne Europäer.“ Etwas anderes dürfe man sich nicht „aufdiktieren“ lassen, „nicht von Putin und auch erst recht nicht von Donald Trump“.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Adis Ahmetović (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Außenpolitischer Sprecher der SPD, Adis Ahmetovic, sieht keinen richtigen Verhandlungsprozess in der Ukraine-Diplomatie.
- Verhandlungen verlaufen "Ping-Pong-mäßig" zwischen USA und Russland sowie USA und Ukraine.
- Europäer müssen maßgeblich in den Verhandlungsprozess eingebunden sein.
Warum ist das wichtig?
- Notwendigkeit einer echten Verhandlungslösung für den Ukraine-Konflikt
- Bedeutung der europäischen Stimme in Friedensverhandlungen
- Ablehnung von externen Einflussnahmen durch Russland oder die USA
Wer ist betroffen?
- Europäer
- USA
- Russland
- Ukraine
Zahlen/Fakten?
Keine Angabe
Wie geht’s weiter?
- Es wird ein richtiger Verhandlungsprozess gefordert.
- Europäer sollen maßgeblich eingebunden werden.
- Gespräche dürfen nicht von Putin oder Trump diktiert werden.
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