Dienstleister machen weniger Umsatz

5. Juni 2026
1 min Lesezeit

Dienstleister machen weniger Umsatz

Wirtschaft - Was ist passiert – was dahinter steckt

Wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland im März

() – Die Dienstleister in machen weniger Umsatz. Wie das Statistische Bundesamt am Freitag auf Basis der neuesten verfügbaren Zahlen mitteilte, habe der entsprechende Sektor im März preisbereinigt 1,4 Prozent und nominal 1,0 Prozent weniger Umsatz erwirtschaftet als im Februar dieses Jahres.

Verglichen mit dem Vorjahresmonat März 2025 verzeichnete der nominale Umsatz zwar noch einen Anstieg von 1,6 Prozent. Aber: real, also preisbereinigt, ging der Umsatz um 0,3 Prozent zurück.

Den größten realen Umsatzrückgang gegenüber dem Vormonat verzeichneten demnach die freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen mit einem Minus von 4,8 Prozent, gefolgt von den sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen, wozu zum Beispiel Vermietung von beweglichen Sachen und Vermittlung von Arbeitskräften gehört, mit einem Minus von 2,6 Prozent. Im Grundstücks- und Wohnungswesen betrug der Rückgang gegenüber dem Vormonat 0,8 Prozent.

Im Gegensatz hierzu stiegen die Umsätze im Bereich Verkehr und Lagerei im März um 0,3 Prozent und im Bereich Information und Kommunikation um 0,7 Prozent gegenüber dem Vormonat.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Mann mit Laptop (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Dienstleister in Deutschland erwirtschaften im März weniger Umsatz
  • Realer Umsatzrückgang bei freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen von 4,8 Prozent
  • Umsätze im Bereich Verkehr und Lagerei steigen um 0,3 Prozent

Warum ist das wichtig?

  • Rückgang des Umsatzes im Dienstleistungssektor kann auf wirtschaftliche Unsicherheiten hindeuten
  • Negative Entwicklung in freiberuflichen und technischen Dienstleistungen zeigt mögliche Schwierigkeiten in diesen Bereichen
  • Anstieg in Verkehr und Kommunikation könnte auf Veränderungen in Nutzerverhalten und Marktanforderungen hinweisen

Wer ist betroffen?

  • Dienstleister in Deutschland
  • Freiberufliche, wissenschaftliche und technische Dienstleistungen
  • Sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen

Zahlen/Fakten?

  • Umsatzrückgang im Dienstleistungssektor: preisbereinigt 1,4 %, nominal 1,0 % im März
  • Vergleich zum Vorjahresmonat: nominaler Anstieg von 1,6 %, realer Rückgang um 0,3 %
  • Größter Umsatzrückgang: freiberufliche, wissenschaftliche und technische Dienstleistungen -4,8 %

Wie geht’s weiter?

  • Beobachtung weiterer Umsatzentwicklungen im Dienstleistungssektor
  • Analyse der Faktoren, die zu Umsatzrückgängen führen
  • Fokus auf Branchen mit Umsatzsteigerungen für mögliche Trends
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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