Berlin - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaft: Straßenbahnunfall in Berlin-Hohenschönhausen
Berlin () – Rund 50 Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW) haben in der Nacht zum Mittwoch die Bergungsarbeiten nach einem Straßenbahnunfall in Berlin-Hohenschönhausen unterstützt. Das teilte der THW-Landesverband Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt am Mittwoch mit.
Die Aufgabe der Helfer bestand darin, den Kräften der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) Zugang zu den Hebepunkten des vorderen Zugteils zu verschaffen.
Dafür mussten die Einsatzkräfte Erdreich ausheben und Betoneinfassungen aufbrechen. Der hintere Zugteil wurde mit Motortrennschleifern, Sägen und hydraulischem Rettungsgerät in transportfähige Segmente zerteilt und mit einem Kran auf Tieflader verladen.
Bei der Entgleisung einer Straßenbahn am Dienstag waren nach Angaben der Berliner Feuerwehr 20 Menschen verletzt worden, drei davon schwer.
Der THW-Mobilkran mit einer Hubhöhe von bis zu 48 Metern und einer maximalen Traglast von 50 Tonnen kam zum Einsatz. Die ehrenamtlichen Helfer aus den Ortsverbänden Lichtenberg, Berlin-Mitte, Charlottenburg-Wilmersdorf und Pankow waren bis kurz vor 3 Uhr morgens im Einsatz.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Bergungsarbeiten (Archiv), THW/ Christian Utech via |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Bergungsarbeiten nach Straßenbahnunfall in Berlin-Hohenschönhausen
- Rund 50 Einsatzkräfte des THW unterstützen die Bergung
- 20 verletzte Personen, davon drei schwer
Warum ist das wichtig?
- Unterstützung der Berliner Verkehrsbetriebe bei Bergungsarbeiten nach einem Unfall
- Sicherstellung der Sicherheit und schneller Zugang zu Hebepunkten
- Minimierung weiterer Verletzungen und effiziente Räumung der Unfallstelle
Wer ist betroffen?
- Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerks (THW)
- Berliner Verkehrsbetriebe (BVG)
- 20 verletzte Personen, davon 3 schwer
Zahlen/Fakten?
- Rund 50 Einsatzkräfte des THW beteiligt
- 20 Verletzte, davon 3 schwer
- THW-Mobilkran mit Hubhöhe von 48 Metern und Traglast von 50 Tonnen eingesetzt
Wie geht’s weiter?
- Weitere Bergungsarbeiten zur Sicherstellung des Zugangs zu den Unfallstellen
- Fortsetzung der Hilfsmaßnahmen durch das THW und BVG
- Abklärung der Verletzten und Unterstützung medizinischer Versorgung
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