85-Jähriger fährt 15 Kilometer als Geisterfahrer auf A71 und A70

10. Dezember 2025
1 min Lesezeit

85-Jähriger fährt 15 Kilometer als Geisterfahrer auf A71 und A70

Bayern - Was ist passiert – was dahinter steckt

Verkehrssicherheit: Geisterfahrt im Raum Werneck

Werneck () – Ein 85-jähriger Autofahrer ist in der Nacht auf den Autobahnen A71 und A70 rund 15 Kilometer entgegen der Fahrtrichtung unterwegs gewesen. Das teilte die Polizei Unterfranken am Mittwoch mit.

Entgegenkommende Fahrzeuge mussten dem Mann in seinem Opel ausweichen, um eine Kollision zu verhindern.

Gegen 23:20 Uhr war der Rentner an der Anschlussstelle Poppenhausen auf die A71 in Richtung aufgefahren und hatte später am Dreieck Werntal auf die A70 in Richtung gewechselt – beides auf der falschen Fahrbahnseite. Die alarmierte Autobahnpolizei Schweinfurt-Werneck sperrte den betroffenen Abschnitt und konnte den Fahrer stoppen.

Nach ersten Erkenntnissen der Beamten führte ein Irrtum zu der Geisterfahrt.

Ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr wurde eingeleitet und der Führerschein des Mannes beschlagnahmt. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde er an seine Angehörigen übergeben.

Die Polizei bittet möglicherweise gefährdete Verkehrsteilnehmer, sich zu melden.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • 85-jähriger Autofahrer fuhr 15 Kilometer entgegen der Fahrtrichtung auf A71 und A70.
  • Entgegenkommende Fahrzeuge mussten ausweichen, um Kollision zu vermeiden.
  • Ermittlungsverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr wurde eingeleitet.

Warum ist das wichtig?

  • Verhindert schwere Unfälle auf Autobahnen
  • Schützt Leben von anderen Verkehrsteilnehmern
  • Gewährleistet Verkehrssicherheit und Ordnung

Wer ist betroffen?

  • 85-jähriger Autofahrer
  • entgegenkommende Fahrzeuge
  • Angehörige des Fahrers

Zahlen/Fakten?

  • 85-jähriger Autofahrer
  • 15 Kilometer entgegen der Fahrtrichtung
  • Ermittlungsverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr

Wie geht’s weiter?

  • Fahrer wird nach Abschluss der Maßnahmen an Angehörige übergeben
  • Ermittlungsverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr läuft
  • Polizei bittet um Meldungen von eventuell gefährdeten Verkehrsteilnehmern
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