Hamburg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Olympiabewerbung Hamburg: Bürgerentscheid und Konsequenzen
Hamburg () – Das Ergebnis des Olympia-Referendums in Hamburg steht fest. Die Mehrheit der Bürger hat sich gegen eine Bewerbung um die Olympischen und Paralympischen Spiele ausgesprochen, wie der Senat mitteilte.
Erster Bürgermeister Peter Tschentscher äußerte, dass das Votum für den Senat verbindlich sei und die Bewerbung zurückgezogen werde.
Er bedauert das Ergebnis, da viele Bürger sich auf die Spiele gefreut hätten. Tschentscher betonte, dass die Stadtentwicklung und Infrastrukturprojekte nun auch ohne Olympia mit „aller Kraft“ verfolgt werden sollen.
Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank bezeichnete den Ausgang des Referendums als „herbe Enttäuschung“ und „verpasste Chance“ für Hamburg.
Sie respektiere das Votum, wünscht sich jedoch weiterhin Olympische Spiele in Deutschland. Sportsenator Andy Grote dankte den Engagierten, die für die Bewerbung gekämpft hätten, und kündigte an, die „positive Energie“ der vergangenen Wochen für die Bewegungsförderung von Kindern und Jugendlichen zu nutzen.
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| Bildhinweis: | Unterzeichnung der Vereinbarung zur Olympiabewerbung (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Mehrheit der Bürger in Hamburg lehnt Bewerbung um Olympische Spiele ab
- Erster Bürgermeister Peter Tschentscher kündigt Rückzug der Bewerbung an
- Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank bezeichnet das Ergebnis als "herbe Enttäuschung"
Warum ist das wichtig?
- Mehrheit der Bürger spricht sich gegen Olympiabewerbung aus
- Senat respektiert das Votum und zieht Bewerbung zurück
- Fokus auf Stadtentwicklung und Infrastrukturprojekte bleibt bestehen
Wer ist betroffen?
- Bürger von Hamburg
- Erster Bürgermeister Peter Tschentscher
- Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank
Zahlen/Fakten?
- Mehrheit der Bürger gegen Olympiabewerbung in Hamburg
- Bewerbung wird gemäß Votum des Senats zurückgezogen
- Zweite Bürgermeisterin bezeichnet Referendumsergebnis als "herbe Enttäuschung"
Wie geht’s weiter?
- Bewerbung um Olympische Spiele wird zurückgezogen
- Stadtentwicklung und Infrastrukturprojekte werden mit voller Kraft vorangetrieben
- Positive Energie aus dem Referendum soll für Bewegungsförderung genutzt werden
