Sprengstoffdrohung am BER: Terminal 2 geräumt, Flugverkehr läuft planmäßig

29. Mai 2026
1 min Lesezeit

Sprengstoffdrohung am BER: Terminal 2 geräumt, Flugverkehr läuft planmäßig

Berlin - Was ist passiert – was dahinter steckt

Sicherheitseinsatz am Flughafen Berlin Brandenburg

Schönefeld () – Eine telefonische Sprengstoffdrohung hat am Donnerstagabend zu einem Großeinsatz von Polizei und Feuerwehr am Flughafen (BER) geführt. Ein unbekannter Täter hatte gegen 21:15 Uhr angedroht, einen Sprengsatz zu zünden, der im Terminal 2 versteckt sein sollte.

Die Polizei leitete sofort umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen ein.

Der landseitige, öffentlich zugängliche Bereich des Terminals 2 wurde geräumt und gesperrt. Alle Passagiere wurden auf das Terminal 1 umgeleitet.

Der Flugverkehr selbst blieb nach Angaben der Polizeidirektion Süd zu jeder Zeit unbeeinträchtigt und konnte planmäßig stattfinden.

Sprengstoffexperten durchsuchten im Anschluss den betroffenen Bereich, fanden jedoch nichts Verdächtiges. Gegen 02:00 Uhr in der Nacht zum Freitag konnte der gesperrte Bereich wieder freigegeben werden.

Der Flugbetrieb startete am Morgen regulär. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen zu dem unbekannten Täter dauern an.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Telefonische Sprengstoffdrohung am Flughafen Berlin Brandenburg.
  • Terminal 2 wurde geräumt und gesperrt, Passagiere umgeleitet.
  • Keine verdächtigen Funde, Bereich um 02:00 Uhr freigegeben.

Warum ist das wichtig?

  • Sicherheit von Passagieren und Flughafenpersonal gewährleistet
  • Schnelle Reaktion der Einsatzkräfte zur Gefahrenabwehr
  • Aufrechterhaltung des regulären Flugbetriebs trotz Bedrohung

Wer ist betroffen?

  • Passagiere im Terminal 2
  • Polizei und Feuerwehr
  • Unbekannter Täter

Zahlen/Fakten?

  • Telefonische Sprengstoffdrohung am Flughafen BER gegen 21:15 Uhr
  • Terminal 2 geräumt und gesperrt, Passagiere in Terminal 1 umgeleitet
  • Bereich um 02:00 Uhr wieder freigegeben, Flugbetrieb am Morgen regulär

Wie geht’s weiter?

  • Fortsetzung der kriminalpolizeilichen Ermittlungen zum unbekannten Täter
  • Überprüfung von Sicherheitsmaßnahmen am Flughafen
  • Analyse von Zeugenmeldungen und eventueller Videoüberwachung
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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