Berlin - Was ist passiert – was dahinter steckt
Sicherheitseinsatz am Flughafen Berlin Brandenburg
Schönefeld () – Eine telefonische Sprengstoffdrohung hat am Donnerstagabend zu einem Großeinsatz von Polizei und Feuerwehr am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) geführt. Ein unbekannter Täter hatte gegen 21:15 Uhr angedroht, einen Sprengsatz zu zünden, der im Terminal 2 versteckt sein sollte.
Die Polizei leitete sofort umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen ein.
Der landseitige, öffentlich zugängliche Bereich des Terminals 2 wurde geräumt und gesperrt. Alle Passagiere wurden auf das Terminal 1 umgeleitet.
Der Flugverkehr selbst blieb nach Angaben der Polizeidirektion Süd zu jeder Zeit unbeeinträchtigt und konnte planmäßig stattfinden.
Sprengstoffexperten durchsuchten im Anschluss den betroffenen Bereich, fanden jedoch nichts Verdächtiges. Gegen 02:00 Uhr in der Nacht zum Freitag konnte der gesperrte Bereich wieder freigegeben werden.
Der Flugbetrieb startete am Morgen regulär. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen zu dem unbekannten Täter dauern an.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Telefonische Sprengstoffdrohung am Flughafen Berlin Brandenburg.
- Terminal 2 wurde geräumt und gesperrt, Passagiere umgeleitet.
- Keine verdächtigen Funde, Bereich um 02:00 Uhr freigegeben.
Warum ist das wichtig?
- Sicherheit von Passagieren und Flughafenpersonal gewährleistet
- Schnelle Reaktion der Einsatzkräfte zur Gefahrenabwehr
- Aufrechterhaltung des regulären Flugbetriebs trotz Bedrohung
Wer ist betroffen?
- Passagiere im Terminal 2
- Polizei und Feuerwehr
- Unbekannter Täter
Zahlen/Fakten?
- Telefonische Sprengstoffdrohung am Flughafen BER gegen 21:15 Uhr
- Terminal 2 geräumt und gesperrt, Passagiere in Terminal 1 umgeleitet
- Bereich um 02:00 Uhr wieder freigegeben, Flugbetrieb am Morgen regulär
Wie geht’s weiter?
- Fortsetzung der kriminalpolizeilichen Ermittlungen zum unbekannten Täter
- Überprüfung von Sicherheitsmaßnahmen am Flughafen
- Analyse von Zeugenmeldungen und eventueller Videoüberwachung

