Hamburger Linke fordert mehr Angebote bei Schwangerschaftsabbrüchen

27. Mai 2026
1 min Lesezeit

Hamburger Linke fordert mehr Angebote bei Schwangerschaftsabbrüchen

Hamburg - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesundheitspolitik in Hamburg: Bedarf an Verbesserung

() – Die Fraktion Die Linke in der Hamburgischen Bürgerschaft fordert angesichts aktueller Zahlen zu Schwangerschaftsabbrüchen eine bessere Datengrundlage und mehr wohnortnahe Angebote in der Hansestadt. Hintergrund sind neu veröffentlichte Statistiken, nach denen die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche in Hamburg im vergangenen Jahr leicht gestiegen ist, während gleichzeitig weniger Praxen entsprechende Eingriffe anbieten.

Die feminismuspolitische Sprecherin der Linksfraktion, Hila Latifi, sagte: „Die neuen Zahlen machen deutlich: Der Bedarf verschwindet nicht.

Umso problematischer ist es, wenn gleichzeitig immer weniger Praxen Schwangerschaftsabbrüche anbieten und der Senat die tatsächliche Versorgungslage nicht ausreichend erfasst.“

Weiter sagte Latifi, Hamburg brauche „wohnortnahe Angebote, unabhängige Beschwerdestrukturen und verlässliche Daten“.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Linken-Parteitag (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Die Fraktion Die Linke fordert bessere Datengrundlage und mehr wohnortnahe Angebote für Schwangerschaftsabbrüche in Hamburg.
  • Schwangerschaftsabbrüche sind im letzten Jahr leicht gestiegen, während weniger Praxen die Eingriffe anbieten.
  • Hamburg benötigt unabhängige Beschwerdestrukturen und verlässliche Daten zur Versorgungslage.

Warum ist das wichtig?

  • Bessere Datengrundlage zur Erfassung der Versorgungslage
  • Mehr wohnortnahe Angebote für Schwangerschaftsabbrüche notwendig
  • Anstieg der Schwangerschaftsabbrüche zeigt anhaltenden Bedarf

Wer ist betroffen?

  • Frauen mit Schwangerschaftswunsch
  • Mediziner/Einrichtungen, die Schwangerschaftsabbrüche anbieten
  • Hamburger Senat

Zahlen/Fakten?

  • Zahl der Schwangerschaftsabbrüche in Hamburg ist im vergangenen Jahr leicht gestiegen
  • Weniger Praxen bieten Schwangerschaftsabbrüche an
  • Forderung nach mehr wohnortnahen Angeboten und besserer Datengrundlage

Wie geht’s weiter?

  • Bessere Datengrundlage für Schwangerschaftsabbrüche fordern
  • Mehr wohnortnahe Angebote für medizinische Versorgung
  • Unabhängige Beschwerdestrukturen etablieren
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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