Schwerer Unfall auf Kreuzung bei Radevormwald

25. Mai 2026
1 min Lesezeit

Schwerer Unfall auf Kreuzung bei Radevormwald

Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Verkehrsunfall in Radevormwald: Verletzte Personen

Radevormwald () – Auf der Kreuzung der Landesstraße 130 mit der Kreisstraße 6 hat sich am Samstag ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Wie die Polizei Oberbergischer Kreis mitteilte, waren dabei insgesamt vier Personen verletzt worden, eine davon leicht.

Gegen 13:45 Uhr war ein 59-jähriger Ford-Fahrer aus Radevormwald auf der K 6 von Remlingrade in Richtung Önkfeld unterwegs.

An der Kreuzung wollte er die bevorrechtigte L 130 überqueren, um seine Fahrt fortzusetzen. Dabei stieß er mit dem Peugeot einer 21-jährigen Frau aus Radevormwald zusammen, die auf der L 130 von Keilbeck in Richtung Karlshöh fuhr.

Die 21-jährige Peugeot-Fahrerin erlitt leichte Verletzungen und wurde ins Krankenhaus gebracht.

Auch ihre 49-jährige Beifahrerin sowie der 46-jährige Beifahrer des Ford-Fahrers wurden leicht verletzt. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Autos kollidierten im Kreuzungsbereich (Archiv), Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis via

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Schwerer Verkehrsunfall an der Kreuzung L 130 und K 6 in Radevormwald
  • Vier Personen verletzt, darunter eine leicht verletzte 21-jährige Peugeot-Fahrerin
  • Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden

Warum ist das wichtig?

  • Erhöhung der Verkehrssicherheit durch Analyse von Unfällen
  • Bewusstsein für Kreuzungsgefahren schärfen
  • Notwendigkeit von Verkehrsregeln und -überwachung

Wer ist betroffen?

  • 59-jähriger Ford-Fahrer aus Radevormwald
  • 21-jährige Peugeot-Fahrerin aus Radevormwald
  • 49-jährige Beifahrerin der Peugeot-Fahrerin

Zahlen/Fakten?

  • 4 verletzte Personen
  • 1 Person leicht verletzt
  • Unfallzeit: 13:45 Uhr

Wie geht’s weiter?

  • Ermittlungen der Polizei zum Unfallhergang
  • Verletzte zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus
  • Abschleppen der nicht fahrbereiten Fahrzeuge
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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