Niedersachsen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaftliche Beteiligung in Wolfsburg stärken
Wolfsburg () – Die Stadt Wolfsburg will die politische und gesellschaftliche Beteiligung älterer Menschen stärken und dafür einen Seniorenbeirat als unabhängige Interessenvertretung einrichten. Das teilte die Stadtverwaltung mit.
Der Rat der Stadt soll im Juni über den Vorschlag entscheiden.
Der Seniorenbeirat soll aus Delegierten verschiedener gesellschaftlicher Gruppen sowie freien, nicht organisierten Senioren bestehen. Vorgesehen sind zwischen neun und 17 Mitglieder.
Bei der Zusammensetzung sollen Vielfalt, eine ausgewogene Vertretung der Stadtteile und Geschlechtergerechtigkeit berücksichtigt werden. Zudem soll der Beirat künftig mit einem beratenden Sitz im Sozial- und Gesundheitsausschuss vertreten sein.
Hintergrund der Neuausrichtung ist unter anderem die schwierige Situation des Seniorenrings Wolfsburg, der zuletzt zunehmend Probleme hatte, ehrenamtliche Vorstandsmitglieder zu gewinnen.
Nach der geplanten Beschlussfassung im Juni sollen im Herbst die Delegierten ausgewählt werden. Die konstituierende Sitzung des Seniorenbeirates ist für November vorgesehen, sodass der Beirat seine Arbeit parallel zur neuen Wahlperiode des Rates aufnehmen kann.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Rathaus Wolfsburg (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Wolfsburg plant die Einrichtung eines Seniorenbeirats als unabhängige Interessenvertretung.
- Der Rat der Stadt soll im Juni über den Vorschlag entscheiden.
- Die konstituierende Sitzung des Seniorenbeirates ist für November vorgesehen.
Warum ist das wichtig?
- Stärkung der politischen und gesellschaftlichen Beteiligung älterer Menschen
- Unabhängige Interessenvertretung durch den Seniorenbeirat
- Berücksichtigung von Vielfalt und Geschlechtergerechtigkeit in der Zusammensetzung
Wer ist betroffen?
- ältere Menschen
- Delegierte verschiedener gesellschaftlicher Gruppen
- nicht organisierte Senioren
Zahlen/Fakten?
- Seniorenbeirat mit 9 bis 17 Mitgliedern geplant
- Rat der Stadt entscheidet im Juni
- Konstituierende Sitzung im November
Wie geht’s weiter?
- Entscheidung des Rates im Juni
- Auswahl der Delegierten im Herbst
- Konstituierende Sitzung im November
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