Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Internationale Sicherheitslage: China und Russland
Berlin () – Das Auswärtige Amt hat besorgt auf Berichte reagiert, wonach China heimlich russische Soldaten für den Ukraine-Krieg ausbilden soll.
„Wir kennen diese Berichte, dass China mutmaßlich russische Soldaten ausgebildet haben soll“, sagte ein Sprecher des Auswärtigen Amts am Mittwoch der . Man nehme alle Berichte über die Unterstützung des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine und alles, was damit befasst ist, was Drittstaaten unternehmen, um Russland im Krieg in eine bessere Lage zu versetzen, „sehr ernst“.
Russland sei die größte Bedrohung der euro-atlantischen Sicherheit. „Alles, was Russland in die Lage versetzt, diesen Angriffskrieg gegen die Ukraine weiterzuführen, ist auch eine Bedrohung für die europäische Sicherheit und für unsere Sicherheit in Deutschland„, so der Sprecher. „Und Chinas entscheidende und wachsende Unterstützung für Russlands Angriffskrieg betrifft damit auch unsere Sicherheit.“
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Auswärtiges Amt (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Auswärtiges Amt reagiert besorgt auf Berichte über chinesische Ausbildung russischer Soldaten für den Ukraine-Krieg.
- China wird eine wachsende Unterstützung für Russland im Krieg gegen die Ukraine zugeschrieben, was europäische Sicherheitsinteressen betrifft.
- Russland gilt als größte Bedrohung für die euro-atlantische Sicherheit.
Warum ist das wichtig?
- Befürchtung über Unterstützung für Russlands Krieg
- Einschätzung Chinas als wachsende Bedrohung für europäische Sicherheit
- Direkte Auswirkungen auf die Sicherheit in Deutschland
Wer ist betroffen?
- Russland
- China
- Deutschland
Zahlen/Fakten?
- China soll heimlich russische Soldaten für den Ukraine-Krieg ausbilden
- Russland wird als größte Bedrohung der euro-atlantischen Sicherheit eingestuft
- Chinas Unterstützung für Russland ist eine Gefahr für die europäische Sicherheit
Wie geht’s weiter?
- Beobachtung der Situation und Berichterstattung über Chinas Aktivitäten
- Erhöhung der diplomatischen Bemühungen zur Eindämmung russischer Aggression
- Intensivierung der Zusammenarbeit mit europäischen und internationalen Partnern
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