57-Jähriger stirbt bei Arbeitsunfall in Rottenburg

19. Mai 2026
1 min Lesezeit

57-Jähriger stirbt bei Arbeitsunfall in Rottenburg

Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt

Arbeitsunfall in Rottenburg: Tragischer Vorfall

Rottenburg () – Bei einem Arbeitsunfall auf einem Firmengelände in der Rottenburger Siebenlindenstraße ist am Montagnachmittag ein 57 Jahre alter Mann ums Leben gekommen. Wie die Polizei mitteilte, ereignete sich der Vorfall gegen 16:30 Uhr.

Ein 67-jähriger Lkw-Fahrer war ersten Ermittlungen zufolge rückwärts auf das Firmengelände gefahren und hielt anschließend an, um vorwärts weiterzufahren.

Beim Losfahren erfasste er mit seinem Fahrzeug einen 57-jährigen Kollegen, der zu Fuß vor dem Lastwagen vorbeilief. Der Fußgänger erlitt dabei schwerste Verletzungen, denen er noch an der Unfallstelle erlag.

Die Verkehrspolizei Tübingen hat die Ermittlungen aufgenommen.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde ein Gutachter eingeschaltet. Neben mehreren Streifenwagenbesatzungen waren die Feuerwehr sowie der Rettungsdienst mit mehreren Fahrzeugen vor Ort.

Zudem waren Mitarbeiter der Psychosozialen Notfallversorgung im Einsatz.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Notarzt (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • 57-jähriger Mann stirbt bei Arbeitsunfall in Rottenburg
  • Lkw-Fahrer erfasst Fußgänger beim Losfahren
  • Polizei und Rettungsdienst vor Ort, Gutachter eingeschaltet

Warum ist das wichtig?

  • Wichtig für die Sicherheit am Arbeitsplatz und Unfallverhütung.
  • Aufklärung über die Abläufe und rechtlichen Schritte nach Arbeitsunfällen.
  • Unterstützung für die Betroffenen und ihre Angehörigen durch psychosoziale Versorgung.

Wer ist betroffen?

  • 57-jähriger Mann, der ums Leben kam
  • 67-jähriger Lkw-Fahrer
  • Mitarbeiter der Psychosozialen Notfallversorgung

Zahlen/Fakten?

  • 57-jähriger Mann ums Leben gekommen
  • Vorfall gegen 16:30 Uhr
  • 67-jähriger Lkw-Fahrer involviert

Wie geht’s weiter?

  • Ermittlungen der Verkehrspolizei Tübingen fortsetzen
  • Gutachter beauftragt
  • Psychosoziale Notfallversorgung aktiv
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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