Schwerer Unfall auf der Friedhofstraße: Schulbus kollidiert mit Pkw

18. Mai 2026
1 min Lesezeit

Schwerer Unfall auf der Friedhofstraße: Schulbus kollidiert mit Pkw

Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesellschaft: Schwerer Verkehrsunfall in Wettringen

Wettringen () – Auf der Friedhofstraße in Wettringen hat sich am Montag ein schwerer Verkehrsunfall ereignet, wie die Polizei Steinfurt mitteilte. Ein Schulbus aus Ochtrup und ein Mercedes-Benz stießen aus bislang ungeklärter Ursache zusammen.

In dem Bus befanden sich 24 Kinder und eine Lehrerin einer Grundschule aus Ochtrup.

Der Zusammenstoß ereignete sich gegen 11.30 Uhr. Der 30-jährige Busfahrer aus Ochtrup und der 65-jährige Fahrer des Mercedes aus Wettringen wurden bei dem Unfall schwer verletzt und mit Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

Die Lehrerin sowie zwölf Schulkinder erlitten leichte Verletzungen.

Der Sachschaden wird von der Polizei auf rund 50.000 Euro geschätzt. Die weiteren Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Schwerer Verkehrsunfall auf der Friedhofstraße in Wettringen am Montag.
  • Schulbus aus Ochtrup kollidierte mit einem Mercedes-Benz.
  • 30-jähriger Busfahrer und 65-jähriger Mercedes-Fahrer schwer verletzt, 12 Kinder und Lehrerin leicht verletzt.

Warum ist das wichtig?

  • Schutz von Kindern im Straßenverkehr ist essentiell.
  • Schwere Verletzungen von Fahrern erfordern schnelle medizinische Hilfe.
  • Hoher Sachschaden weist auf die Gefährlichkeit von Verkehrsunfällen hin.

Wer ist betroffen?

  • 24 Kinder und eine Lehrerin aus Ochtrup
  • 30-jähriger Busfahrer aus Ochtrup
  • 65-jähriger Mercedes-Fahrer aus Wettringen

Zahlen/Fakten?

  • 24 Kinder und eine Lehrerin im Schulbus
  • 2 Schwerverletzte (Busfahrer, Mercedes-Fahrer)
  • Sachschaden von rund 50.000 Euro

Wie geht’s weiter?

  • Weitere Ermittlungen zur Unfallursache durchführen
  • Verletzte in Krankenhäusern behandeln
  • Schadenshöhe abschließend bewerten
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