Sammlungsbetrüger in Steinenbronn aktiv

9. Mai 2026
1 min Lesezeit

Sammlungsbetrüger in Steinenbronn aktiv

Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesellschaft: Betrug in Steinenbronn

Steinenbronn () – Eine 75 Jahre alte Frau ist am Mittwochmorgen auf dem Parkplatz eines Einkaufsmarkts im Schönbuchweg Opfer eines Sammlungsbetrügers geworden. Der unbekannte Täter gab der Frau zu verstehen, dass er gehörlos sei.

Anschließend hielt er ihr ein Klemmbrett vor, auf dem sie unterschreiben sollte. Dies tat die Frau auch, wobei sie auf einen Absatz stieß, in dem stand, dass eine Unterschrift mit einer Spende über 20 Euro einhergehen würde.

Hierauf übergab die 75-Jährige das Bargeld an den Tatverdächtigen, der nun mehr Geld forderte und zu guter Letzt auch versuchte, Geld aus dem Portemonnaie der Frau zu stehlen.

Dies konnte sie jedoch verhindern. Nachdem der Tatverdächtige den Parkplatz verlassen hatte, ging die Frau einkaufen.

Der Polizeiposten Waldenbuch bittet Zeugen, die ebenfalls gespendet haben oder weitere Hinweise zu dem Tatverdächtigen geben können, sich zu melden.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizeiauto (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Eine 75-jährige Frau wurde Opfer eines Sammlungsbetrügers auf einem Parkplatz.
  • Der Täter gab vor, gehörlos zu sein und ließ die Frau unterschreiben, was zu einer Spende von 20 Euro führte.
  • Er versuchte anschließend, mehr Geld sowie zusätzlich Geld aus ihrem Portemonnaie zu stehlen.

Warum ist das wichtig?

  • Schutz älterer Menschen vor Betrug
  • Sensibilisierung der Öffentlichkeit für Sammlungsbetrug
  • Wichtigkeit von Zeugen und deren Hinweisen für die Aufklärung der Tat

Wer ist betroffen?

  • 75 Jahre alte Frau
  • Tatverdächtiger
  • Zeugen

Zahlen/Fakten?

  • 75 Jahre alte Frau Opfer eines Sammlungsbetrügers
  • Unbekannter Täter forderte Unterschrift für Spende über 20 Euro
  • Versuch, Geld aus dem Portemonnaie der Frau zu stehlen verlief erfolglos

Wie geht’s weiter?

  • Zeugen suchen, die gespendet haben oder Hinweise zu dem Tatverdächtigen geben können
  • Möglichkeit der Aufklärung durch die Polizei
  • Weitere Präventionsmaßnahmen gegen Sammlungsbetrug ansprechen
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