Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Pflegeversicherung: Größeres Defizit in Berlin
Berlin () – Das Defizit in der gesetzlichen Pflegeversicherung wird im kommenden Jahr wesentlich größer sein als bislang angenommen.
Wie die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ berichtet, beträgt die Lücke zwischen Einnahmen und Ausgaben nicht sechs Milliarden Euro, wie Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) ursprünglich mitgeteilt hatte, sondern mehr als 7,5 Milliarden Euro.
Darüber habe Warken nun den Gesundheitsministern der Länder bei der Vorstellung des geplanten Gesetzes zur Neuordnung der Pflegeversicherung (PNOG) informiert. Für 2028 erwarte die Ministerin sogar ein Defizit von mehr als 15 Milliarden Euro.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Seniorin mit Helferin (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Das Defizit in der gesetzlichen Pflegeversicherung wird größer als ursprünglich angenommen.
- Lücke zwischen Einnahmen und Ausgaben beträgt mehr als 7,5 Milliarden Euro.
- Für 2028 wird ein Defizit von mehr als 15 Milliarden Euro erwartet.
Warum ist das wichtig?
- Größeres Defizit in der Pflegeversicherung als erwartet
- Mögliche Überschreitung von 15 Milliarden Euro im Jahr 2028
- Auswirkungen auf die finanzielle Stabilität der Pflegeversicherung
Wer ist betroffen?
- Pflegebedürftige
- Angehörige
- Gesundheitsminister der Länder
Zahlen/Fakten?
- Defizit in der gesetzlichen Pflegeversicherung über 7,5 Milliarden Euro
- Erwartetes Defizit für 2028 über 15 Milliarden Euro
- ursprüngliche Angabe von 6 Milliarden Euro
Wie geht’s weiter?
- Geplante Neuordnung der Pflegeversicherung (PNOG)
- Weitere Informationen durch Gesundheitsministerin Warken an Länder
- Erwartetes Defizit von über 15 Milliarden Euro für 2028
Letzte Artikel von Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH (Alle anzeigen)
- CDA gegen Kürzungen bei Krankenversorgung von Bürgergeldempfängern - 8. Mai 2026
- Dax lässt deutlich nach – Infineon gefragt - 8. Mai 2026
- Wadephul: Bundesregierung spricht mit USA weiter über Tomahawk-Kauf - 8. Mai 2026

