Siegmund sieht AfD auf Weg zur absoluten Mehrheit

7. Mai 2026
1 min Lesezeit

Siegmund sieht AfD auf Weg zur absoluten Mehrheit

Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt

Politische Stimmung in Sachsen-Anhalt

() – Der AfD-Spitzenkandidat für , Ulrich Siegmund, wähnt sich nach den jüngsten Umfrageergebnissen auf dem Weg zur absoluten Mehrheit. Es fehle jetzt „nur noch ein ganz kleines bisschen“, sagte Siegmund am Donnerstag dem Nachrichtensender „Welt“. Er wolle sich zwar noch nicht zu früh freuen, aber man sei da „ganz optimistisch“ und werde „hier Geschichte schreiben“.

Siegmund sagte, die AfD wolle nicht nur von der Enttäuschung der Menschen über Union und SPD profitieren. „Jetzt könnte ich es mir leicht machen und sagen: Das sind gerade in aktuell unsere besten Wahlkämpfer. Auch Sven Schulze, hier der CDU-Spitzenkandidat, ist ja eine Kopie von Friedrich Merz, im Prinzip, setzt diesen Kurs auch in -Anhalt fort. Aber so einfach machen wir es uns nicht“, sagte Siegmund. Man wolle nicht aufgrund der Schwäche anderer erfolgreich sein, sondern aufgrund der eigenen „guten Programmatik“. Die Menschen hätten aber „wirklich die Nase voll, weil an den wirklichen Problemen in diesem Land einfach vorbeiregiert“ werde. Die anderen Parteien machten sich nur noch Gedanken, wie man eine AfD verhindern könne, aber nicht, wie man dieses Land „wieder nach vorne“ bringe.

Die Warnung von Sachsen-Anhalts ehemaligem Ministerpräsidenten Reiner Haseloff (CDU) vor einer Entwertung des sachsen-anhaltischen Abiturs im Falle eines Wahlsiegs der AfD hält Siegmund für einen Ausdruck von Panik. „Das ist einfach die absolute Panik. Man sieht, man schafft es nicht mit politischen Inhalten. Also versucht man es mit solchen Märchen, das ist natürlich völliger Blödsinn“, sagte Siegmund. Es sei nicht nur rechtlich „Blödsinn“, sondern auch inhaltlich falsch. Vielleicht sei es später „sogar so, dass das Abitur in Sachsen-Anhalt ganz im Gegenteil besonders hoch angesehen“ werde, weil man „natürlich auch im Bildungssystem entsprechende Vorschläge“ habe und dort wieder investieren müsse. Bildung sei „immer die wichtigste Ressource“ gewesen. Diese „Hilflosigkeit“ spreche „einfach eine eindeutige Sprache“.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Ulrich Siegmund (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Ulrich Siegmund, AfD-Spitzenkandidat in Sachsen-Anhalt, zeigt optimistische Haltung zu Umfrageergebnissen für absolute Mehrheit.
  • Er kritisiert andere Parteien für deren Umgang mit aktuellen Problemen und betont die eigene Programmatik der AfD.
  • Siegmund bezeichnet Warnungen vor einer Abwertung des Abiturs im Falle eines Wahlsiegs der AfD als Panikmache.

Warum ist das wichtig?

  • Hinweis auf wachsende Unterstützung der AfD und mögliche absolute Mehrheit
  • Kritik an den anderen Parteien und deren Umgang mit aktuellen Problemen
  • Bekenntnis zur eigenen Programmatik statt Erfolg aufgrund der Schwäche anderer Parteien

Wer ist betroffen?

  • Ulrich Siegmund, AfD-Spitzenkandidat für Sachsen-Anhalt
  • Wähler von Union und SPD
  • Bildungseinrichtungen in Sachsen-Anhalt

Zahlen/Fakten?

  • Ulrich Siegmund ist AfD-Spitzenkandidat für Sachsen-Anhalt.
  • Er wähnt sich auf dem Weg zur absoluten Mehrheit.
  • Ehemaliger Ministerpräsident Reiner Haseloff warnt vor einer Entwertung des Abiturs.

Wie geht’s weiter?

  • AfD strebt absolute Mehrheit an
  • Optimismus über eigene Programmatik, nicht Schwäche der anderen Parteien
  • Bildung soll eine zentrale Rolle im Wahlprogramm spielen
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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