Infratest: AfD in Sachsen-Anhalt baut Vorsprung vor CDU aus

7. Mai 2026
1 min Lesezeit

Infratest: AfD in Sachsen-Anhalt baut Vorsprung vor CDU aus

Sachsen-Anhalt - Was ist passiert – was dahinter steckt

Politische Stimmung in Sachsen-Anhalt 2025

() – Die AfD kommt in einer aktuellen Umfrage zur Landtagswahl in -Anhalt auf 41 Prozent der Stimmen (+2) und baut damit ihren Vorsprung gegenüber der CDU aus. Das berichtet der „MDR“ unter Berufung auf den -Trend von Infratest.

Die CDU, angeführt von Ministerpräsident Sven Schulze, kommt demnach auf 26 Prozent und verliert damit einen Punkt im Vergleich zur letzten Erhebung im September 2025.

Die Linke erreicht in der Umfrage zwölf Prozent (-1), während die SPD unverändert bei sieben Prozent blieb. Die Grünen und das Bündnis Sahra Wagenknecht liegen jeweils bei vier Prozent.

Auch die FDP würde den Einzug in den Landtag aktuell verfehlen.

Bei einer hypothetischen Direktwahl des Ministerpräsidenten würde Sven Schulze knapp vor dem AfD-Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund liegen. 36 Prozent der Befragten sprachen sich für Schulze aus, während 32 Prozent Siegmund bevorzugten.

Die Unzufriedenheit mit der aktuellen Landesregierung ist hoch: 62 Prozent der Befragten bewerteten deren Arbeit negativ.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Ulrich Siegmund und Sven Schulze (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • AfD erreicht 41 Prozent in Umfrage zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt (+2), vergrößert Vorsprung zur CDU.
  • CDU unter Ministerpräsident Sven Schulze fällt auf 26 Prozent (-1).
  • Hohe Unzufriedenheit: 62 Prozent der Befragten bewerten die Landesregierung negativ.

Warum ist das wichtig?

  • AfD baut Vorsprung aus und zeigt polarisierten Wählerzustrom.
  • Hohe Unzufriedenheit mit der Landesregierung beeinflusst Wählerstimmen.
  • Hypothetische Direktwahl zeigt enge Konkurrenz zwischen den Spitzenkandidaten.

Wer ist betroffen?

  • AfD-Wähler
  • CDU-Wähler
  • Befragte zur Ministerpräsidentenwahl

Zahlen/Fakten?

  • AfD: 41 Prozent (+2)
  • CDU: 26 Prozent (-1)
  • 62 Prozent der Befragten bewerten die Arbeit der Landesregierung negativ

Wie geht’s weiter?

  • AfD setzt ihren Vorsprung in Umfragen fort
  • CDU verliert an Stimmen und den Rückhalt
  • Unzufriedenheit mit der Landesregierung bleibt hoch
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