CSU und Freie Wähler fordern Erhalt der US-Stützpunkte in Bayern

6. Mai 2026
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CSU und Freie Wähler fordern Erhalt der US-Stützpunkte in Bayern

Bayern - Was ist passiert – was dahinter steckt

Politik in Bayern: US-Truppenverbleib gefordert

() – Die CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag hat gemeinsam mit den Freien Wählern einen Dringlichkeitsantrag für den Erhalt der US-Streitkräftebasen in Bayern eingebracht. Das hat der CSU-Fraktionsvorsitzende Klaus Holetschek am Mittwoch mitgeteilt.

Hintergrund sind die von US-Präsident Donald Trump und Verteidigungsminister Pete Hegseth angekündigten Pläne, mehr als 5.000 Soldaten aus abzuziehen.

Der Antrag richtet sich an die Staatsregierung und fordert diese auf, sich auf allen Ebenen – in , Brüssel und Washington – für den Verbleib der Einrichtungen in Ansbach, , Grafenwöhr, Hohenfels, Illesheim und Vilseck einzusetzen. „Ein Abzug von US-Truppen wäre ein Geschenk an Putin, den und alle Gegner unserer freiheitlich-demokratischen Ordnung“, sagte Holetschek. Die US-Streitkräfte seien in Bayern fest verwurzelt und blieben willkommen.

Der verteidigungspolitische Sprecher Wolfgang Fackler betonte den hohen Stellenwert der bayerischen Standorte bei den amerikanischen Partnern. „Die bayerischen Standorte sind auch bei unseren amerikanischen Partnern hoch geschätzt für ihre Infrastruktur, moderne Ausstattung und hervorragenden Trainingsmöglichkeiten“, sagte er.

Der Abgeordnete Harald Schwartz ergänzte, die US-Soldaten und ihre Familien seien seit Generationen als verlässliche Verbündete und geschätzte Nachbarn in den Regionen verwurzelt. Der Landtag bekennt sich in dem Antrag ausdrücklich zur NATO und zum Bündnis mit den USA.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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